Beitrag 30 / 2019: Sommer, Wein und Blütenpracht

Auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose bestimmen Rosen und Hortensien die Optik

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

kaum ist der letzte hofeigene Spargel des Jahres 2019 gestochen, ändert sich die Atmosphäre auf dem Hofgelände. Rosen, Hortensien und Stauden dominieren die Optik. Es ist der Rhythmus der Natur, der bei einem landwirtschaftlich strukturierten Betrieb den Takt vorgibt.

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„Hochstämmige Rosen“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Unterschiedliche Blütephasen und Fruchtfolgen auf den Freilandfeldern wechseln einander ab. Und nach dem Ende der jeweiligen Erntezeit folgt die Ruhe- und Erholungsphase der Natur.Pföanzen,

Je breiter hierbei ein landwirtschaftlicher Betrieb aufgestellt ist, je größer das Freiland-Areal ist, das er bewirtschaftet, umso deutlicher spüren Sie als Besucher den Wechsel der Jahreszeiten.

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„Pflanzen-Präsentation auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und so könnte auch der Versmolder Hof zur Alpenrose Ihre Aufmerksamkeit genießen; denn dort, wo bis Johanni täglich frisch der hofeigene Spargel gestochen wurde, hat die Regenerationsphase der Natur begonnen. Die Hochphase blühender Rhododendren ist längst abgelöst durch eine dominante Staudenpracht und ein Blütenmeer an Rosen und Hortensien auf den Nachbarfeldern.

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„Die Rosenwelt vorm Fachwerkhaus“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Es ist die Größe des Gesamtareals, es ist die vom Inhaber und Hofbetreiber Wilfried Jostschulte bevorzugte Wechselbewirtschaftung einzelner Parzellen im zwei- oder dreijährigen Turnus, welche dem Boden Regenerations-Möglichkeiten bieten, die der jeweiligen Blüte- und  Erntequalität zugute kommen.

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„Hortensien in voller Blütenpracht“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Kurze Wege vom jeweiligen Ernte- oder Präsentations-Standort bis zu den hofeigenen Verkaufsstandorten in Scheune oder Hofladen dienen der Umweltschonung. Zudem sind für Sie als Besucher Transparenz und Herkunftssicherheit gegeben: denn der Versmolder Hof zur Alpenrose ist Direkt-Vermarkter.

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„Hortensien-Ampeln im Gewächshaus“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und als ob  all diese Eindrücke nicht schon  genug Anregung gäben, dem Hof zur Alpenrose einen Besuch abzustatten erwartet Sie natürlich auf dem Hofgelände das westfälische Zweiständerhaus mit seinen Wechselausstellungen zu Schalen, Töpfen und Dekorationsideen. Und im hofeigenen Hofladen, der stets mit Nudeln, Konfitüren, regionalen Wurst- und Schinken-Spezialitäten sowie bäuerlichen Geschenkartikeln gut bestückt ist dominieren derzeit deutsche Weine (mit Herkunftsschwerpunkt Pfalz) sowie angesagte Beerenweine die Optik.

Es ist das beeindruckend große Freigelände, es ist die Möglichkeit, sich bei individueller Beratung auf einem Gelände-Rundgang Blume, Staude, Hecke oder Strauch persönlich auszusuchen, welche einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose stets zu einem besonderen Erlebnis machen könnten. Denn nicht nur der Hofbetreiber Wilfried Jostschulte ist überzeugt: auf dem Hof zur Alpenrose stammen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus gutem Mutterboden.

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team sehen Ihrem Besuch mit Interesse entgegen.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Smartphone-adaptive Website)

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarisches-Genüsse,

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Sehr geehrte Freund, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

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