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Beitrag Nr. 14 / 2018: Vorfreude auf den Spargel-Anstich 2018

März-Besuch auf dem Delbrücker Spargelhof Grewing

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

als Lokalpatriot unserer so vielseitig strukturierten Region OWL fiebern sicherlich auch Sie dem ersten Freiland-Spargel des Jahres 2018 entgegen. Die Wetterkapriolen des Winters 2017/2018 und ihre Folgen erfordern von Ihnen allerdings noch ein wenig Geduld. Die Antwort auf die Frage „Wo gibt es Spargel in Delbrück?“ führte mich zum Spargelhof Grewing im Kreis Paderborn.

 

Die Kultivierung

Wie Christian Grewing und Frau vom Delbrücker Spargelhof Grewing anlässlich meines Besuchs vom Montag, 19. März 2018  hierzu erläutern, rechne man nach Vorhersage-Auswertung verschiedener Wetterdienste dieses Jahr mit einer kurzen Saison, die hierzulande traditionell mit Johanni ende. Noch letzte Woche habe man eine Anti-Taufolie auf die Spargeldämme gelegt, die erst in ca. drei Wochen durch die klassische Schwarz/Weiß-Folie ersetzt werde. Die wendbare Schwarz-Weiß-Folie sei deshalb so bedeutsam, da sie zur Regulierung des Spargel-Wachstums beitrage. Die schwarze Seite wärme den Boden, wahrend die weiße Folie die Wärme abweise. Da man im Interesse der Kundschaft den Spargel stets täglich frisch vorzuhalten bestrebe, ermögliche die entsprechend den Wetterverhältnissen eingesetzte Schwarz-Weiß-Folie einen weitestgehend passenden Durchsatz und verhindere die Produktion von Übermengen.

 

Die Produktionsabläufe

Nach der Ernte werde der weiße Spargel zunächst gewaschen und anschließend schock-gekühlt, aber NICHT schock-gefrostet, denn nur so bliebe er weiß. Anschließend werde er nach Kaliber, Farbe, Krümmung und Aufblühung sortiert. Zum maschinellen Schälen nutze man eine Industrie-Schälmaschine aus dem Hause HEPRO in Lintel, 33378 Rheda-Wiedenbrück.

Der weiße Spargel käme sowohl geschält als auch ungeschält in den Verkauf. Ungeschält würde er lose im Bund angeboten. Bei geschältem weißen Spargel erfreue sich eine Verkaufseinheit mit 750g-Spargel-Einlage großer Beliebtheit.

Seit dem Jahre 2015 produziere man auch grünen Freiland-Spargel, der sich sowohl beim Endverbraucher als auch in der Gastronomie zunehmender Beliebtheit erfreue. Im Unterschied zum weißen Spargel werde der grüne Spargel überwiegend nur an den unteren zwei bis drei Zentimetern geschält, und so manch Einer verzichte gar beim grünen Spargel komplett auf das Schälen. Er käme  lose (im Bund) in den Verkauf.

 

Das Spargel-Schlemmer-Zelt

Zwar profitiere man auf dem Spargelhof Grewing von lockerem Sandboden, der die Außentemperatur schnell in den Boden weiterleite, der Spargel brauche jedoch an seiner Wurzel eine Temperatur von mindestens 12° C, bis er zu wachsen beginne. So nutze man derzeit die Zeit bis zum ersten Spargelstechen, indem man mit dem Aufbau des Gastronomischen Zeltes (Beheizbares Spargel-Schlemmer-Zelt plus angrenzender Biergarten) bereits begonnen habe, wo die Hof-Besucher den Spargel während der Saison täglich frisch genießen könnten. Für die kleinen Gäste sei darüber hinaus auch dieses Jahr wieder der hofeigene Spielplatz im weitläufigen Garten geöffnet. Tiere bestaunen und Fußball spielen sei genau so gut möglich wie in ruhigeren Minuten bereit liegende Malutensilien zu nutzen.

Auch die  Gastronomie habe man mit Küchen-Container, eigener Küche und eigenem Personal  „in eigener Hand“. Typische Spargelgerichte (mit Schnitzel, frischen Kartoffeln, Rührei und/oder westfälischem Knochenschinken (roh oder gekocht)) sind an unterschiedlichen Tagen der Woche als Buffet oder à la carte im Angebot. Näheres unter Spargelhof Grewing Spargel Schlemmer Zelt.  Wanderer, Radwanderer, motorisierte Besucher und Busreisende seien hier gleichermaßen willkommen. Busreisende, die über Busreiseunternehmen den Hof ansteuerten, könnten zudem eine Hofführung mit Informationen zur Ernte und zu Produktionsabläufen genießen.

Bisherige Erfahrungen auswertend sei es schon jetzt angezeigt, auch in 2018  frühzeitig Termine und Plätze im Spargel-Schlemmer-Zelt reservieren zu lassen.

 

Der Spargel-Verkauf

In Ergänzung zu den Einkaufsmöglichkeiten im hauseigenen Hofladen habe der Kunde die Möglichkeit, sowohl weißen wie auch grünen Spargel des Hauses an einer Vielzahl von Verkaufsstellen zu erwerben. Eine  Listung dieser Standorte lesen Sie über den laufend aktualisierten Link zu Spargelhof Grewing/Verkauf .

 

Der Hofladen des Spargelhofs Grewing

Der Hofladen sei während der Spargelsaison besonders gut bestückt. Denn auch die Klassiker des Angebots träfen auf rege Nachfrage. Hierzu gehören: Schinken von Gut Erpenbeck sowie Karfoffeln, Salzgurken, Wurstwaren, Honig und Ziegenkäse. Und auch  Weine aus deutschen Weingütern erfreuten sich als willkommene Spargel-Begleiter großer Beliebtheit.

Christian Grewing und Frau samt Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Unternehmens

Spargel Grewing
Inh. Christian Grewing
Lippstädter Str. 120
33129 Delbrück
Tel.: +49 (0)2948 1256
Mobil: +49 (0)160/5543950

Aktuell: „Die erste Spargel-Ernte“, so Christian Grewing,“ ist seit dem 16. April 2018 bereits eingefahren. Die Spargel-Saison ist eröffnet.“

Sonderinfo: Der Spargelhof Grewing ist bis auf weiteres auch standortgerecht gelistet in der KARTE der „Kulinarisches-OWL.de“-Unterseite „OWL Gaumenfreuden

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“)
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Frühjahr 2018

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Beitrag Nr. 11 / 2018: Unverwechselbarer Stil, gehobenes Ambiente und kreative Frische-Küche

Das Emshaus im ostwestfälischen Rheda als ‚idealer Ort für Genuss und Lebensart‘

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, bekanntlich ist owl in puncto kulinarischer Genuss schon lange kein Geheimtipp mehr. Fordert doch die Erwartungshaltung des typischen anspruchsvollen, preis- und qualitätsbewussten Gastes von heute auch die hiesige regionale Gastronomie stets zu besonderen Leistungen heraus. So prägt eine Vielzahl höchst unterschiedlich aufgestellter, inhabergeführter Betriebe in großem Maße die gastronomische Kultur der Region.

Und einer der Betriebe, der im Kreis Gütersloh durch sein gastronomische Konzept, durch Standort und Ambiente die kulinarische Szene ausgesprochen bereichert, ist das Café & Restaurant Emshaus in 33378 Rheda.

Am Oberlauf der Ems und unmittelbar an der gepflegten Parklandschaft Flora Westfalica zwischen Rosengarten und Schloss Rheda gelegen könnte das Emshaus Rheda auch Sie persönlich zu einem Besuch inspirieren. Denn Verena Blomberg-Kahl und Patrick Kahl, die das Café & Restaurant Emshaus seit vielen Jahren verantwortlich leiten, ist es offensichtlich gelungen, aus dem Emshaus Rheda einen idealen Ort zum ‚Genießen, Entspannen und Verweilen‘ zu machen, der nicht nur die Vielzahl der Stammgäste begeistert.

„Eingangsbereich bei Dämmerung“ – © Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Und einer der Faktoren, der neben Lage, Ambiente und Atmosphäre des Hauses maßgeblich zu der weit überregionalen Wahrnehmung des Restaurants beiträgt ist neben der innovativen Küche auch die Leidenschaft der Gastgeber, mit der kulinarische Initiativen umgesetzt werden.

So versteht man es auch derzeit wieder geschickt, die besondere, vom Saisonwechsel getragene Erwartungshaltung des Gastes zu bedienen, indem man die Speisekarte mit ihren beliebten Klassikern um monatlich wechselnde, saisontypische Gerichte erweitert. Zielführend sind hierbei Monatsmottos.

Nachstehend sehen Sie hierzu eine kleine Auswahl aus dem jeweiligen kulinarischen Kalender

Monat März: „Fischer’s Fritz in der Fastenzeit“ 
Herausgestellt wird ein „buntes 3- oder wahlweise 4-Gang Ostermenü mit drei Hauptgerichten zur Wahl am Ostersonntag und Ostermontag

Monat April: „Garnelenschmaus im April“
Beispielhaft: Jeden Mittwochabend im April: „Black Tiger-Riesengarnelen mit Mango-Chili Dip und Limetten-Schmand…“

Monat Mai: „Königliches Gemüse im Mai“ 
Jeden Mittwochabend im Mai: „Grenzenloses Spargelschlemmen“  mit frischem Stangenspargel vom lokalen Spargelhof Hülsey – „Morgens frisch gestochen und abends serviert!“ So viel Sie mögen!
Weitere tolle Spargel-Kreationen im Mai

Monat Juni: „Matjeszeit im Juni“ 
Vorschau: Jeden Mittwochabend im Juni: „Matjesfilet nach Hausfrauenart“

 

Überregionale Reputation, so Patrick Kahl, habe man inzwischen mit einem

„Live Jazz & Pop Lounge Abend“

erworben, der im Quartalsabstand viermal pro Jahr und am Valentinstag die Gäste erfreue. Zeitgleich werde jeweils ein „Musikalisches Menü“ serviert.

Hierzu erläutert der Kulinarische Kalender für den Monat Juni 2018:

„Genießen Sie am Freitag, 22. Juni 2018  ein Drei- oder Viergang-Menü mit drei Hauptgerichten zur Wahl. Dieser Abend wird begleitet von Thomas Venten am Piano und Martin Rode am Saxophon von 19.30 – 21.30 Uhr

Es erwartet Sie ein flottes Musikprogramm mit Titeln von Glenn Miller bis Frank Sinatra, von Elvis Presley bis Conny Francis.

Hier sei rechtzeitige Reservierung besonders angezeigt.

 

„Wintergarten mit Blick auf Parklandschaft“ © Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Darüber hinaus, so Verena Blomberg-Kahl abschließend, böte das Emshaus aufgrund von Standort, Ambiente, Kreativität und Service auch stets den passenden Rahmen für Betriebs- und Familienfeiern unterschiedlichen Umfangs. Hierzu stünden Räume unterschiedlicher Struktur, Größe und Aussage bereit, die mit passender Tisch-Dekoration für den jeweiligen Anlass individuell vorbereitet werden könnten.

 

Nachstehend die Daten des Gastronomie-Betriebes:

Café & Restaurant Emshaus
Gütersloher Str. 22
33378 Rheda-Wiedenbrück
www.emshaus-rheda.de (Smartphone-adaptive Website mit Responsive Design)

Öffnungszeiten (scrollen – ganz unten)
Anfahrtskarte anzeigen

Ich grüße sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“)
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Emshaus Rheda – Frühjahr 18

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