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Beitrag 33 / 2018: Exponierte Lage, Ambiente und Atmosphäre

Attraktivitätsmerkmale der „Seeterrassen Bad Salzuflen“ in 32105 Bad Salzuflen

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, ohne Frage ist sie recht groß: die Auswahlmöglichkeit unter den kulinarischen Anlaufstellen in unserem bisher so sonnenverwöhnten OWL. Und einer der Gastronomie-Betriebe, der seinen Gästen durch Lage, Ambiente und Atmosphäre stets ein besonderes Erlebnis verspricht, sind die Seeterrassen Bad Salzuflen in 32105 Bad Salzuflen.

An exponierter Lage hoch über dem Rundwanderweg des Bad Salzufler Kurparksees gelegen inspirieren die „Seeterrassen Bad Salzuflen“ schon von weitem zu einem Besuch. Und unabhängig davon, ob Sie das Café/Restaurant/Bistro gezielt ansteuern oder als lässiger Flaneur eher zufällig entdecken: In diesem Restaurant am Bad Salzufler Kurparksee Sie werden eine ganz besondere Atmosphäre spüren.

„“Seeterrassen Bad Salzuflen“ bei Abenddämmerung – Aussenansicht“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Im Aussenbereich (Südseite!) empfängt Sie eine großzügig angelegte, mit großformatigen Sonnenschirmen bestückte  Aussenterrasse, die an die überdachte Veranda des Restauranttrakts angrenzt.

So konnten meine Frau und ich anlässlich unseres jüngsten Besuchs die sommerlichen Temperaturen Anfang Juni nutzen, um es uns am späten Nachmittag auf der Terrasse mit Blick auf den Kurparksee gemütlich zu machen.  Und schon bald merkten wir: Hier, in diesem Café am Bad Salzufler Kurparksee kann man die Seele baumeln lassen. Die exponierte Lage, der freie Blick über den See, das beruhigende Plätschern der Fontäne und Sonne pur: All das vermittelt mediterrane Atmosphäre.  Das folgende

VIDEO „Seeterrassen Bad Salzuflen – Summer Feeling“

unterstützt unseren Eindruck.

Und natürlich hat es sich Rüdiger Heising, der die Seeterrassen Bad Salzuflen verantwortlich leitet, nicht nehmen lassen, Sie als Gast zu Beginn der Sommersaison auch kulinarisch einzustimmen. Gemäß der von ihm favorisierten „Cheap-and-chic“-Philosophie erwartet Sie eine gut strukturierte Speisekarte mit Verzicht auf überbordendes Angebot. Regional-typische Speisen individueller Würzung sollen saisongerecht (ab ca. 20. Juni)  ergänzt werden durch eine Grillkarte mit Tages-Empfehlungen („Grillteller“) und „Salat mit Rinderfiletstreifen“. Und nachmittags erregt der Klassiker unter den Torten nach wie vor große Aufmerksamkeit: Das legendäre, großdimensionierte Wagenrad begeistert Groß und Klein in mehreren geschmacklichen Variationen.

Zudem sind es die Feinheiten in der Aussage von Terrasse und Gasträumen, welche entscheidende Akzente setzen. Während an den Wänden im Restaurant großformatige Filmmotive mit international bekannten Filmstars und dezente Loungemusik ein gewisses Flair verbreiten, sind es dort auch behutsame Veränderungen bei Mobiliar und Deko, die Ihnen immer wieder aus Neue signalisieren: Hier möchte man Ihre Wünsche erfüllen, hier werden Sie als Gast besonders respektiert. Und diese Philosophie spüren Sie auch im authentischen, unaufgesetzt freundlichen Service. Und offensichtlich versteht man, bei Ihnen, dem Gast auch gelegentlich das so wichtige Feed Back einzuholen. Denn auf meine Frage an die Restaurant-Leiterin, welches aus der Sicht der Gäste denn wohl das hervorstechende Alleinstellungsmerknal das Hauses sei, kam die spontane Antwort: „Es ist die Atmosphäre! Aussenterrassen, Veranda und Restauranträume mit ihrer jeweils unverwechselbaren Aussage machen in ihrer Kombination die Seeterrassen Bad Salzuflen weitestgehend wetter-unabhängig.“

Das Team der Seeterrassen Bad Salzuflen freut sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten:

Seeterrassen Bad Salzuflen
Café und Bistro
Lietholzstr. 1
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222 / 3665311
info@seeterrassen-bad-salzuflen
www.seeterrassen-bad-salzuflen.de
Anfahrtskarte anzeigen

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

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Beitrag Nr. 26 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe“

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

zum besseren Verständnis des hier folgenden Beitrags wird empfohlen, zunächst den Beitrag Nr. 25 / 2018 aufzurufen, der den Titel trägt

„“Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Bestärkt durch die positive Resonanz seiner (Stamm)-Kunden auf sein individuelles, regionales Direkt-Vermarktungs-Konzept, so erläutert mir Ulrich Meier zu Evenhausen (Hofbetreiber von „Gutes vom Meierhof“ in Leopoldshöhe“ bei meinem Hofbesuch des weiteren, fühlte er sich in der Idee bestärkt, das Konzept über Kooperationen auf eine breitere Basis zu stellen. So habe er verstärkt Kontakt zu mittelständischen, landwirtschaftlichen Familienbetrieben im Lipperland gesucht. Und zwar habe er Betriebe mit gleicher Zielgruppe kontaktiert, die ihrerseits im Unterschied zu industrieller Massenfertigung Wert legen auf

  • „Qualität vor Quantität“,
  • Handgemachtes,
  • Frische durch kurze Wege (mit dem bedeutsamen Nebeneffekt der Umweltschonung)
  • und eine transparente Produktion.

Gemeinsam mit den ersten rekrutierten Kooperationspartnern habe man dann einen Kriterien-Katalog aufgestellt, der im Laufe der Zeit zu folgender Zielsetzung erweitert wurde

 

„Für das Label „natürlich aus Lippe“ wird garantiert im Kreis Lippe angebaut, produziert oder in lippischen Handwerksbetrieben hergestellt. Qualität und Frische, eine transparente und nachvollziehbare Produktion aus der Region Lippe, dies sind Ziele, die hinter dem Begriff „natürlich aus Lippe“ stehen.“

 

Nun sei ein regionales Naturprodukt natürlich ein Saison-Produkt, das nur begrenzt verfügbar sei. Es war somit die Herausforderung zu meistern, regionale Betriebe als Kooperations-Partner zu gewinnen, die als Familienbetriebe groß genug waren, Mengen zu produzieren, die ein auskömmliches Wirtschaften ermöglichen. Seit geraumer Zeit jedoch werde die Marke „natürlich aus Lippe“ von einer soliden Vielzahl von regionalen Kooperationspartnern getragen, die aufgrund ihrer oben gekennzeichneten Philosophie Ihnen als Verbraucher/In folgende Vorteile bieten:

Die einzelnen Partner sind zwar berechtigt, JEDEN zu beliefern, nutzen jedoch überwiegend die Kooperationspartner als Abnehmer. Denn die Produktionsmengen des einzelnen, so Hofbetreiber Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, würden in aller Regel durch die Partner der Kooperation abgenommen. Hierdurch könnten Sie als Verbraucher im Lipperland davon ausgehen, auch in Ihrer Nähe einen Hof mit Hofladen zu finden, der ein breites Spektrum aus dem Angebot der Dachmarke „natürlich aus Lippe“ vorhält.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Partielle Aussenansicht“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefel

Und selbstverständlich sei dieses breite Angebots-Spektrum auch auf dem Meierhof in Leopoldshöhe erhältlich, der sich aufgrund geeigneter Lagermöglichkieten auch als temporäre Sammelstelle für Anlieferungen profiliert habe.  Zudem fördere man den Kontakt zum Kunden durch gelegentliche Events, unter denen der „Hoftag zum 1. Mai“ dieses Jahr 6.000 (sechstausend) Besucher erfreut habe.

Aber als vorausschauender Unternehmer sieht Ulrich Meier zu Evenhausen auch die Gefahren, denen ein mittelständischer Familienbetrieb heutzutage ausgesetzt ist. So hätte auch manch ein Supermarkt den Regional-Trend erkannt und versuche, durch relativ weite Auslegung des Begriffs Region die mit dem Begriff generell assoziierten Vorteile für sich zu nutzen. Im Falle der Marke „natürlich aus Lippe“ könne der Kunde jedoch sicher sein,  Produkte einzukaufen, die von den Kooperations-Partnern im Kreis Lippe angebaut oder hergestellt seien. Zudem seien viele der Betriebe vielfach seit Generationen in der Region fest verankert und hätten als Direktvermarkter in Lippe eine nachvollziehbare Produktionskette.

Und entsprechend überzeugend  argumentiert der Meierhof-Betreiber, wenn er feststellt:

„Es ist besser, einen Erzeuger von Nahrungsmitteln vor Ort zu haben und den auch zu pflegen, statt Waren aus dem Ausland zu beziehen, die anonym und möglicherweise nicht kontrolliert produziert werden.“ Statt dessen würde der Erzeuger in Deutschland vielfach mit Auflagen und Gesetzen überzogen, die allenfalls ein Grossbetrieb stemmen könne. Im übrigen werde im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit zu wenig über Wirtschaftlichkeit und Rentabilität gesprochen. Denn ein Betrieb müsse auch beim Generationenwechsel finanziell gesund sein, um an den Nachfolger guten Gewissens übergeben werden zu können.

„“Gutes vom Meierhof“ -Ulrich Meier zu Evenhausen und „Legehennen in Freilandhaltung““
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

 

Der Betrieb, so Ulrich Meier zu Evenhausen abschließend, habe seine urkundliche Ersterwähnung im Jahre 1378. Und er, Ulrich Meier zu Evenhausen sei der 12. Inhaber. Die Betriebsnachfolge als Generationennachfolge sei gesichert; denn sein Sohn Jan, der zur Zeit eine Meisterschule in Australien besucht, stünde schon in den Startlöchern. In Planung sei zudem die

„Nachhaltigkeitsstiftung Meier zu Evenhausen“

Die Anregung dazu liefere das Buch seines Vaters Theo Meier zu Evenhausen, das den Titel trägt „Die ökologische Lösung der Schuldenkrise“. Die Stiftung diene dem Ziel, „das Buch und dessen Philosophie in die Welt zu tragen“.

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

 

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Beitrag Nr. 25 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Handgemachte bäuerliche Spezialitäten, regionale (Saison)-Produkte begrenzter Verfügbarkeit, die Faszination einer MARKE und  nachhaltige Hof-Bewirtschaftung

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

„Regionale Herkunft“ hat sich im Ernährungs-Sektor inzwischen zu einem bedeutsamen Trend entwickelt. Und sicherlich genießen solche Erzeuger auch bei Ihnen besonderes Vertrauen, welche die betreffende Region auch deutlich eingrenzen. Und einer der Betriebe in OWL, der darüber hinaus auch wesentliche Teile seiner Wertschöpfungskette offen legt ist der Betrieb Gutes vom Meierhof, U. Meier zu Evenhausen im lippischen 33818 Leopoldshöhe. Das Label „natürlich aus Lippe“ erregte meine Aufmerksamkeit und ich beschloss, zum Hofbetreiber Kontakt aufzunehmen. Erfreulicherweise erklärte sich Hofinhaber Ulrich Meier zu Evenhausen spontan bereit, mich in Begleitung meiner Frau zu einem Gespräch auf seinem Hof zu empfangen. Und im Laufe der Unterhaltung stellte sich heraus: Hier steht ein Mann mit großer emotionaler Verbundenheit zum Handwerk vor dir, der ein bedeutsames Konzept zur Direkt-Vermarktung in Lippe kreiert hat. Und dieses Konzept ist deshalb so bedeutsam, weil es den allermeisten Facetten im Wünschespektrum des typischen „anspruchsvollen, qualitäts- und preisbewussten Verbrauchers von heute“ entspricht – und zudem auch den Lokal-Patrioten unserer Region begeistert. Aber der Reihe nach:

Das Angebots-Sortiment von „Gutes vom Meierhof“

„Der „Meierhof““, so Ulrich Meier zu Evenhausen, „ist das Zuhause für folgende Tiere:

  • 3.500 Legehennen in Freilandhaltung
  • 9.500 Legehennen in Bodenhaltung
  • 13 Weiderinder der Rasse Deutsch Angus (Inhaber P. Froböse)“

 

„Ulrich Meier zu Evenhausen mit „Legehennen in Freilandhaltung““ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Die Angebots-Schwerpunkte seien entsprechend:

Eier und Fertig-Gerichte (wie z. B. Putengeschnetzeltes. Hühnersuppe, Rindergulasch, Königsberger Klopse). -Zuckerrübensirup (aus Rüben eigener Ernte), Plätzchen und Nussecken runden das Programm ab. Und auch Honig, so Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, entwickle sich zu einem guten Umsatzträger im hofeigenen Hofladen.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Haupteingang Hofladen“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Frische durch kurze Wege, regionale Herkunft, Umweltschonung und Nachhaltigkeit seien nun mal Faktoren und Verkaufs-Argumente, wodurch ein Direkt-Vermarkter wie „Gutes vom Meierhof“ bei einer wachsenden Zahl von Verbrauchern punkten könne.

Bestärkt durch das entsprechende Feedback seiner vielen (Stamm)-Kunden, habe er vor einiger Zeit zu ähnlich strukturierten Betrieben aus dem Lipperland Kontakt aufgenommen, um durch eine Kooperation das regionale Direkt-Vermarktungskonzept auf eine breitere und deutlich wahrnehmbare Basis zu stellen.

Hieraus entstand die Marke

„natürlich aus Lippe“,

die in einem weiteren Beitrag „„Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe““ hier im Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ gewürdigt wird.

 

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

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