Beitrag 19 / 2020 – Die Pflege der Geselligkeit

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

die derzeitige Pandemie zwingt uns zu Social Distancing. Ausgangsbeschränkungen in Verbindung mit Maskenpflicht drücken auf die Psyche des Einzelnen. Die Kauflust schwindet. So manch Einer pflegt derzeit Cocooning, er zieht sich für geraume Zeit in seine eigenen vier Wände zurück.

Hotspots für Soziale Kontakte wie z. B. Gastronomiebetriebe sind vorübergehend geschlossen. Und damit fehlt eine der wichtigsen Anlaufstellen für die Pflege der Geselligkeit. Resilienzforscher empfehlen, den Tag zu strukturieren. Psychische Widerstandsfähigkeit, Krisen zu bewältigen könne man trainieren. So könnten Disziplin, Ruhe und Gelassenheit dazu beitragen, Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Und wie so häufig im Leben sind es Krisen, welche verdeutlichen, was zur Zeit aus den Fugen geraten ist. Die Evolution macht derzeit eine kreative Pause. Es muss zunächst wieder so einiges zurecht gerückt werden. Der Mensch ist in der soziologischen Terminologie ein geselliger Einzelgänger. Er genießt Soziale Kontakte, jedoch nur  in einem gewissen Maße oder Umfang. Die durch zwischenmenschliche Berührung (Umarmungen)  ausgeschütteten Botenstoffe beeinflussen unser Wohlbefinden. Der chemische Botenstoff heißt Dopamin.

Sind jedoch die Voraussetzungen für ein Mindestmaß Sozialer Kontakte nicht gegeben oder muss der Mensch gar ganz auf Soziale Kontakte verzichten, droht Vereinsamung.

Fazit: Die Gastronomie als ideale Plattform Sozialer Kontakte trägt also in hohem Maße dazu bei, die Geselligkeit zu pflegen und dafür zu sorgen, dass der Mensch nicht einsam ist.

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Beitrag 09 / 2020 – Handgefertigte Süßigkeiten für OWL

Landpartien und Fachmessen als namhafte Präsentationsorte für die internationale Angebotspalette des inhaber-geführten Unternehmens  „Der süße Regenbogen“ aus dem ostwestfälischen Werther-Häger – Teil zwei von drei

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

der  folgende Teil zwei aus der Dreier-Serie zu Programm und Konzept der ostwestfälischen Firma „Der süße Regenbogen“ schließt sich nahtlos an den hier am Fuße verlinkten ersten Beitrag „Kleine Kunstwerke hochwertiger Süßigkeiten“  vom 21. Februar 2020 an.

Sie lesen somit im folgenden weitere wesentliche Auszüge aus Informationen, die mir Karsten Ebert als Inhaber der Firma „Der süße Regenbogen“ bei meinem jüngsten Besuch zugänglich gemacht hat:

„Spricht man über kulinarische Highlights, dürfen hochwertige Süßigkeiten nicht fehlen. Genau dieser kleinen, aber feinen Marktnische hat sich die Firma „Der süße Regenbogen“ aus Werther verschrieben und mit einer Angebotspalette handgefertigter Gourmet-Fudges, hergestellt in einer kleinen Manufaktur in Kent/UK selbst ausgewiesene Kenner britischer Ess- und Lebenskultur bereits positiv überrascht.

„Präsentation „Der süße Regenbogen“ anlässlich einer Landpartie“
© Foto: Der süße Regenbogen

Inhaber Karsten Ebert lädt seine Kunden unter anderem auf Landpartien wie auf Schloß Bückeburg und Schloß Gödens oder Whiskymessen im gesamten Bundesgebiet gern ein, die mit über 35-jähriger Erfahrung und viel Liebe hergestellten, von Hand dekorierten kleinen Kunstwerke hauchdünn geschnitten auf der Zunge zergehen zu lassen und sich zu üben darin, einzelne Zutaten und feine Nuancen herauszuschmecken.

Der Hersteller „Fudge Kitchen“ aus Aylesham südlich von Canterbury beliefert im Vereinigten Königreich solche Geniesser-Hotspots wie Harrod´s, Fortnum & Mason oder Whittard of Chelsea, außerdem Luxus-Hotelketten wie Claridges oder das weltberühmte Wembley-Stadion, um nur einige zu nennen.“

.——–

Soweit wesentliche Auszüge aus dem Konzept des inhaber-geführten Unternehmens „Der süsse Regenbgen“

Nachstehend die Daten des Unternehmens:

Der süße Regenbogen
(Little Sweets for friends presented by Der süße Regenbogen)
Einzelunternehmen
Inh. Karsten Ebert
Leinenbink 7
33824 Werther OT Häger
Fon: ++49(0)5203 / 917309

Es grüßt Sie freundlich mitten au OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

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Beitrag 08 / 2020 – Kleine Kunstwerke hochwertiger Süßigkeiten

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Beitrag 30 / 2019: Sommer, Wein und Blütenpracht

Auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose bestimmen Rosen und Hortensien die Optik

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

kaum ist der letzte hofeigene Spargel des Jahres 2019 gestochen, ändert sich die Atmosphäre auf dem Hofgelände. Rosen, Hortensien und Stauden dominieren die Optik. Es ist der Rhythmus der Natur, der bei einem landwirtschaftlich strukturierten Betrieb den Takt vorgibt.

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„Hochstämmige Rosen“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Unterschiedliche Blütephasen und Fruchtfolgen auf den Freilandfeldern wechseln einander ab. Und nach dem Ende der jeweiligen Erntezeit folgt die Ruhe- und Erholungsphase der Natur.

Je breiter hierbei ein landwirtschaftlicher Betrieb aufgestellt ist, je größer das Freiland-Areal ist, das er bewirtschaftet, umso deutlicher spüren Sie als Besucher den Wechsel der Jahreszeiten.

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„Pflanzen-Präsentation auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und so könnte auch der Versmolder Hof zur Alpenrose Ihre Aufmerksamkeit genießen; denn dort, wo bis Johanni täglich frisch der hofeigene Spargel gestochen wurde, hat die Regenerationsphase der Natur begonnen. Die Hochphase blühender Rhododendren ist längst abgelöst durch eine dominante Staudenpracht und ein Blütenmeer an Rosen und Hortensien auf den Nachbarfeldern.

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„Die Rosenwelt vorm Fachwerkhaus“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Es ist die Größe des Gesamtareals, es ist die vom Inhaber und Hofbetreiber Wilfried Jostschulte bevorzugte Wechselbewirtschaftung einzelner Parzellen im zwei- oder dreijährigen Turnus, welche dem Boden Regenerations-Möglichkeiten bieten, die der jeweiligen Blüte- und  Erntequalität zugute kommen.

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„Hortensien in voller Blütenpracht“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Kurze Wege vom jeweiligen Ernte- oder Präsentations-Standort bis zu den hofeigenen Verkaufsstandorten in Scheune oder Hofladen dienen der Umweltschonung. Zudem sind für Sie als Besucher Transparenz und Herkunftssicherheit gegeben: denn der Versmolder Hof zur Alpenrose ist Direkt-Vermarkter.

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„Hortensien-Ampeln im Gewächshaus“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und als ob  all diese Eindrücke nicht schon  genug Anregung gäben, dem Hof zur Alpenrose einen Besuch abzustatten erwartet Sie natürlich auf dem Hofgelände das westfälische Zweiständerhaus mit seinen Wechselausstellungen zu Schalen, Töpfen und Dekorationsideen. Und im hofeigenen Hofladen, der stets mit Nudeln, Konfitüren, regionalen Wurst- und Schinken-Spezialitäten sowie bäuerlichen Geschenkartikeln gut bestückt ist dominieren derzeit deutsche Weine (mit Herkunftsschwerpunkt Pfalz) sowie angesagte Beerenweine die Optik.

Es ist das beeindruckend große Freigelände, es ist die Möglichkeit, sich bei individueller Beratung auf einem Gelände-Rundgang Blume, Staude, Hecke oder Strauch persönlich auszusuchen, welche einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose stets zu einem besonderen Erlebnis machen könnten. Denn nicht nur der Hofbetreiber Wilfried Jostschulte ist überzeugt: auf dem Hof zur Alpenrose stammen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus gutem Mutterboden.

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team sehen Ihrem Besuch mit Interesse entgegen.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Smartphone-adaptive Website)

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