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Beitrag Nr. 29a / 2018: Café Bossert im ostwestfälischen Werther

„Genuss zum Mitnehmen“ und „Entspannung vom Alltag“ – Teil eins

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,  vielleicht ist es Ihnen gar nicht einmal sonderlich bewusst, aber wahrscheinlich bevorzugen auch Sie bei Ihren (Lebensmittel)-Einkäufen Produkte, die Sie im Laufe vieler Jahre so richtig schätzen gelernt haben, weil diese Produkte Ihren Qualitäts- und Preisvorstellungen stets entsprachen. Ähnlich verhält es sich auch mit Ihrer Wertschätzung von Betrieben aus dem Gastronomie- und Café-Sektor, die Sie seit langer Zeit als Anlaufstelle bevorzugen, weil Ambiente, Sortiments-Qualität und –Umfang, Service und Preisniveau Ihrem Wünschespektrum entsprechen. Je konstanter z. B. ein Café hierbei die gewünschten Leistungen erbringt und für die Zukunft zu erfüllen verspricht, umso mehr Vertrauen fassen Sie. Das Café ist oder ist auf dem besten Wege zu einer MARKE, die Emotionen hervorruft und den Entscheidungsprozess des Interessenten abkürzt.

Und eins dieser Cafés im ostwestfälischen Kreis Gütersloh, das sich seit mehreren Generationen in Familienbesitz befindet, ist das Café Bossert in 33824 Werther. Es wird seit vielen Jahren verantwortlich geleitet von Bäcker- und Konditormeister Günther Kröger und Frau Ursula. Der Sohn Patrik Kröger, seinerseits Konditor- und Bäckermeister, erklärte sich erfreulicherweise zu einem Gespräch im Café bereit.

 

Img 8320: “Blick auf das Brot- und Brötchensortiment – täglich frisch“- © Foto: Café Bossert

 Café Bossert, so ist er überzeugt, ist seit Generationen ein bedeutsamer Bestandteil der Café-Kultur im Kreis Gütersloh. Das Konzept, im Ladengeschäft „Genuss zum Mitnehmen“ anzubieten bilde eine sinnvolle Synthese mit der Philosophie des angeschlossenen Cafés, das als Bedien-Café Ihnen als Gast „Entspannung vom Alltag“ in gefälligem Ambiente ermögliche.

Img 29: „Reichhaltiges Schlemmerfrühstück mit ofenfrischen Brötchen“ – © Foto: Café Bossert

Die Philosophie

Kontinuität und Qualität im Grundsortiment der Backwaren und Konditorei-Erzeugnisse, Kreativität sowie viel Liebe zum Handwerk seien Basis des Erfolges.

Img 8187: „Unsere Lutherkruste entsteht –
aus Wasser, Mehl, unserem Natursauerteig und viel Liebe zum Handwerk“
© Foto: Café Bossert

Darüber hinaus, so Patrik Kröger des weiteren, trügen sinnvolle, eingängige Produktnamen mit Regional- und/oder Kulturbezug zur deutlichen Wahrnehmung des Hauses bei. Hierzu gehörten z. B. Schokoladen, Torten, Pralinen und Backwaren, die unter dem Qualitätssiegel „Böckstiegel“ täglich frisch angeboten würden.

Saisonwechsel und Events

Doch vornehmlich der Stammgast liebe gelegentliche Überraschungen, wodurch die Kreativität des Hauses speziell bei Saisonwechsel und Regional-Events herausgefordert werde.

a) Eye-Catcher zum Saisonwechsel

So offeriere man häufig am Beginn einer neuen Jahreszeit Varietäten zu beliebten Produkten, die sodann als „Eye-Catcher“ für Aufmerksamkeit sorgen würden. Hierzu zählten z. B. ein „Wagenrad“-Brot oder im Herbst der Kastenpickert.

b) Erdbeerfest Werther vom 08. bis 10. Juni 2018

Als Mitglied der Werbegemeinschaft Werther freue man sich darauf, in der Zeit vom 08. bis zum 10. Juni 2018 am Erdbeerfest Werther teilzunehmen, das laut eigener Aussage „das Highlight des Sommers in Werther (mit Kirmes und verkaufsoffenem Sonntag)“ sei. Hier offeriere man Kreationen „rund um die Erdbeere“ wie Erdbeerkuchen, Erdbeerherzen, Erdbeerplunder und Erdbeermuffins.

Soweit Teil eins dieses Beitrags

Nachstehend des Daten zum Café:

Café Bossert Bäckerei/Konditorei 
Günther Kröger
Engerstr. 6
33824 Werther
www.cafe-bossert.de

Ich sende Ihnen freundliche Grüße mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

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Link zu Teil zwei des Beitrags: Café Bossert im ostwestfälischen Werther – Teil zwei  „Genuss zum Mitnehmen“ und „Entspannung vom Alltag“ 

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Beitrag Nr. 26 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe“

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

zum besseren Verständnis des hier folgenden Beitrags wird empfohlen, zunächst den Beitrag Nr. 25 / 2018 aufzurufen, der den Titel trägt

„“Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Bestärkt durch die positive Resonanz seiner (Stamm)-Kunden auf sein individuelles, regionales Direkt-Vermarktungs-Konzept, so erläutert mir Ulrich Meier zu Evenhausen (Hofbetreiber von „Gutes vom Meierhof“ in Leopoldshöhe“ bei meinem Hofbesuch des weiteren, fühlte er sich in der Idee bestärkt, das Konzept über Kooperationen auf eine breitere Basis zu stellen. So habe er verstärkt Kontakt zu mittelständischen, landwirtschaftlichen Familienbetrieben im Lipperland gesucht. Und zwar habe er Betriebe mit gleicher Zielgruppe kontaktiert, die ihrerseits im Unterschied zu industrieller Massenfertigung Wert legen auf

  • „Qualität vor Quantität“,
  • Handgemachtes,
  • Frische durch kurze Wege (mit dem bedeutsamen Nebeneffekt der Umweltschonung)
  • und eine transparente Produktion.

Gemeinsam mit den ersten rekrutierten Kooperationspartnern habe man dann einen Kriterien-Katalog aufgestellt, der im Laufe der Zeit zu folgender Zielsetzung erweitert wurde

 

„Für das Label „natürlich aus Lippe“ wird garantiert im Kreis Lippe angebaut, produziert oder in lippischen Handwerksbetrieben hergestellt. Qualität und Frische, eine transparente und nachvollziehbare Produktion aus der Region Lippe, dies sind Ziele, die hinter dem Begriff „natürlich aus Lippe“ stehen.“

 

Nun sei ein regionales Naturprodukt natürlich ein Saison-Produkt, das nur begrenzt verfügbar sei. Es war somit die Herausforderung zu meistern, regionale Betriebe als Kooperations-Partner zu gewinnen, die als Familienbetriebe groß genug waren, Mengen zu produzieren, die ein auskömmliches Wirtschaften ermöglichen. Seit geraumer Zeit jedoch werde die Marke „natürlich aus Lippe“ von einer soliden Vielzahl von regionalen Kooperationspartnern getragen, die aufgrund ihrer oben gekennzeichneten Philosophie Ihnen als Verbraucher/In folgende Vorteile bieten:

Die einzelnen Partner sind zwar berechtigt, JEDEN zu beliefern, nutzen jedoch überwiegend die Kooperationspartner als Abnehmer. Denn die Produktionsmengen des einzelnen, so Hofbetreiber Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, würden in aller Regel durch die Partner der Kooperation abgenommen. Hierdurch könnten Sie als Verbraucher im Lipperland davon ausgehen, auch in Ihrer Nähe einen Hof mit Hofladen zu finden, der ein breites Spektrum aus dem Angebot der Dachmarke „natürlich aus Lippe“ vorhält.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Partielle Aussenansicht“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefel

Und selbstverständlich sei dieses breite Angebots-Spektrum auch auf dem Meierhof in Leopoldshöhe erhältlich, der sich aufgrund geeigneter Lagermöglichkieten auch als temporäre Sammelstelle für Anlieferungen profiliert habe.  Zudem fördere man den Kontakt zum Kunden durch gelegentliche Events, unter denen der „Hoftag zum 1. Mai“ dieses Jahr 6.000 (sechstausend) Besucher erfreut habe.

Aber als vorausschauender Unternehmer sieht Ulrich Meier zu Evenhausen auch die Gefahren, denen ein mittelständischer Familienbetrieb heutzutage ausgesetzt ist. So hätte auch manch ein Supermarkt den Regional-Trend erkannt und versuche, durch relativ weite Auslegung des Begriffs Region die mit dem Begriff generell assoziierten Vorteile für sich zu nutzen. Im Falle der Marke „natürlich aus Lippe“ könne der Kunde jedoch sicher sein,  Produkte einzukaufen, die von den Kooperations-Partnern im Kreis Lippe angebaut oder hergestellt seien. Zudem seien viele der Betriebe vielfach seit Generationen in der Region fest verankert und hätten als Direktvermarkter in Lippe eine nachvollziehbare Produktionskette.

Und entsprechend überzeugend  argumentiert der Meierhof-Betreiber, wenn er feststellt:

„Es ist besser, einen Erzeuger von Nahrungsmitteln vor Ort zu haben und den auch zu pflegen, statt Waren aus dem Ausland zu beziehen, die anonym und möglicherweise nicht kontrolliert produziert werden.“ Statt dessen würde der Erzeuger in Deutschland vielfach mit Auflagen und Gesetzen überzogen, die allenfalls ein Grossbetrieb stemmen könne. Im übrigen werde im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit zu wenig über Wirtschaftlichkeit und Rentabilität gesprochen. Denn ein Betrieb müsse auch beim Generationenwechsel finanziell gesund sein, um an den Nachfolger guten Gewissens übergeben werden zu können.

„“Gutes vom Meierhof“ -Ulrich Meier zu Evenhausen und „Legehennen in Freilandhaltung““
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

 

Der Betrieb, so Ulrich Meier zu Evenhausen abschließend, habe seine urkundliche Ersterwähnung im Jahre 1378. Und er, Ulrich Meier zu Evenhausen sei der 12. Inhaber. Die Betriebsnachfolge als Generationennachfolge sei gesichert; denn sein Sohn Jan, der zur Zeit eine Meisterschule in Australien besucht, stünde schon in den Startlöchern. In Planung sei zudem die

„Nachhaltigkeitsstiftung Meier zu Evenhausen“

Die Anregung dazu liefere das Buch seines Vaters Theo Meier zu Evenhausen, das den Titel trägt „Die ökologische Lösung der Schuldenkrise“. Die Stiftung diene dem Ziel, „das Buch und dessen Philosophie in die Welt zu tragen“.

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

 

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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Beitrag Nr. 16 / 2018: „Feine Konfiserie und Traditionelles Backhandwerk aus Meisterhand“

Die Frühjahrssaison 2018 inspiriert Gütersloher Café/Konditorei Fritzenkötter zu besonderen Kreationen

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, starke Marken gehen mit der Zeit. Starke Marken berücksichtigen oder prägen den steten Wünschewandel des Verbrauchers. Starke Marken verändern sich entsprechend. In Café und Konditorei Fritzenkötter orientiert sich die hierzu erforderliche Kreativität stets am selbst gesetzten Leitbild des Betriebes:  „Bestmögliche Produkt-Qualität zum Nutzen des typischen, anspruchsvollen Kunden oder Gastes von heute“

Die Qualität im Fokus

Hierzu erläutert Christoph Fritzenkötter, der gemeinsam mit seiner Frau Inka Fritzenkötter den Traditionsbetrieb in vierter Generation verantwortlich leitet, anlässlich meines jüngsten Café-Besuchs wie folgt: „In Café und Konditorei Fritzenkötter steht die Produkt-Qualität an erster Stelle sämtlicher Bemühungen. Diese besondere Qualität muss zudem von uns konstant geliefert werden; denn nur so erzeugen wir beim Kunden bzw. Gast das  so wichtige Vertrauen.“

Diesem selbst gesetzten Anspruch müsse man natürlich täglich aufs Neue gerecht werden; das sei in einem handwerklich geprägten Unternehmen zwar nicht immer so ganz einfach, aber insofern umso wichtiger, als der Gast das Café und die Konditorei mit einer entsprechend hohen Erwartungshaltung beträte.

Kundenwunsch-gerechte Flexibilität als Charakteristikum

a) Individuelle Torten für Familienfeiern

Zudem achte man als Bedien-Café darauf, Qualität und Zuverlässigkeit mit freundlich-kompetentem Service zu verbinden, was im Laufe vieler Jahre zu einer soliden und zufriedenen Stammkundschaft geführt habe. In persönlichen Gesprächen nutze man das Feed Back der Kundschaft, um das Angebot laufend kundenwunsch-gerecht zu verfeinern. So habe man stets ein offenes Ohr selbst für ausgefallene Kundenwünsche, die vorwiegend dann an den Betrieb heran getragen würden, wenn individuelle Torten für Familienfeiern nachgefragt würden.

Denn hier, und das habe sich offenbar herum gesprochen, könnten er und sein Team ihre handwerkliche Kreativität in die Waagschale werfen. So hätten sich in jüngster Zeit Anfragen von Kunden gehäuft, die mit dem Foto einer Torte in die Konditorei kämen, das sie irgendwo im Internet gefunden hätten. Sie äußerten dann den Wunsch: „So eine Torte möchten wir auch haben“. In gleicher Weise kämen auch entsprechende Anfragen per eMail mit beigefügtem Tortenfoto. So nutze man auch bei Hochzeitstorten seine Kompetenz, um den entsprechenden Kundenwunsch vielfach bei einem persönlichen Beratungstermin eingehend zu besprechen.

b) Pralinen, laufend frisch präsentiert

Stark nachgefragt aus dem Angebots-Sortiment „Feine Konfiserie“ seien auch im Frühjahr stets Pralinen, die ständig frisch vorgehalten würden.

 

c) Selbst gemachtes Eis

Herausragend, so Christoph Fritzenkötter voller Stolz des weiteren, sei im Frühjahr die Nachfrage nach selbst gemachtem Eis seiner Konditorei. Sobald der Winter-Blues verflogen sei und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen für Emotionen sorgten, würden die Nachfragen zunehmen, wann es denn endlich wieder hausgemachtes Eis der Konditorei zu kaufen gäbe. Das sei in diesem Jahr ganz besonders signifikant. Seit vielen Jahren sei es in Konditorei Fritzenkötter Tradition, die ersten Eis-Spezialiäten in verschiedenen Geschmacksrichtungen unmittelbar nach Ostern anzubieten. Man sei gespannt, welcher Stellenwert neben seinen Eis-Klassikern den neuen Kreationen beigemessen werde.

.

Nachstehend die Daten:
Konditorei und Café Fritzenkötter
Inka und Christoph Fritzenkötter
Strenger Str. 2
33330 Gütersloh
Fon: 05241 – 20090
FAX: 05241 – 235532
eMail: info@konditorei-fritzenkoetter.de
www.konditorei-fritzenkötter.de

 

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