Beitrag 51 / 2020: Menü-to-go-Service in der Gastronomie

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

Gastronomie-Betriebe, die klassische Anlaufstelle für Geselligkeit, ächzen unter dem aktuellen Shutdown. Doch auch in OWL stellt sich so manch ein Restaurant-Besitzer der Situation. Denn das ist umso wichtiger, als der Monat Dezember normalerweise in so manch einem Gastronomie-Betrieb der weitaus umsatzstärkste  Monat des Jahres ist. Wenn jedoch die klassischen Advents- und Weihnachtsfeiern ausfallen, kommt einem Menü-to-go-Service umso größere Bedeutung zu.

Natürlich kann ein Menu-to-go-Service nicht die Emotionen generieren, die ein Besuch in einem Restaurant vermittelt. Als häufiger Besucher oder gar als dortiger Stammgast können Sie die Qualität der Speisen und Getränke jedoch schon bei der Bestellung einschätzen. Je besser es einem Gastronomie-Betrieb jetzt gelingt, durch Qualitäts-Konstanz und Speisen-Präsentation Ihrer Erwartungshaltung auch im Menü-to-go-Fall zu genügen, umso eher sind Sie bereit, dem betreffenden Betrieb auch in Zukunft die Treue zu halten.

Aktuell würde sich die Gastronomie-Branche sicherlich über eine Bestellung des vielerorts angebotenen „Weihnachtsmenüs für zu Hause“ besonders freuen.

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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