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Beitrag Nr. 13 / 2018: OWL – im steten Wandel

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

heutzutage können Sie vielfach Ihre Lebensmittel online bestellen und sich diese anschließend  anliefern lassen oder im betreffenden stationären Geschäft abholen. Und ebenso einfach können Sie stationär Ihre Lebensmittel aussuchen und sich später anliefern lassen. Denn auch in OWL wächst die Zahl derjenigen Betriebe auch in der Lebensmittelbranche, die Click and Collect-Systeme verwenden, welche die Vorteile von Offline und Online miteinander verbinden. Im Grunde genommen brauchten Sie als Endverbraucher also keinen Fuß mehr vor die Tür zu setzen – und würden trotzdem nicht verhungern. Immer dann jedoch, wenn Sie persönlich soziale Kontakte suchen und oder Freundschaften pflegen wollen, halten Sie nach Orten und Angeboten Ausschau, die sich als Kommunikatonstandorte im kulturellen, sportlichen und/oder gastronomischen Bereich etabliert haben. Hierbei gilt: Je besser die verkehrstechnische Infrastruktur ist, je gedrängter zeitlich und räumlich die jeweiligen Angebote sind, umso eher sind sicherlich auch Sie geneigt, gelegentlich einmal lieb gewonnene Gewohnheiten zu hinterfragen und per Standortwechsel Neues zu erkunden.

Natürlich werden Sie sich hierzu vorab per entsprechende Internet-Recherche sachkundig machen, Vor- und Nachteile eines entsprechenden Standort- oder Event-Besuchs im Kreise Ihrer Familie besprechen, um sodann die bereits recht ordentliche verkehrstechnische Infrastruktur OWLs zu nutzen. Denn auch ein weiterer Teil des Lückenschlusses der A 33 (hier zwischen Bielefeld und Steinhagen) rückt näher. Und die Wahrnehmung und Beliebtheit OWLs steigen, sind doch Medienberichten zufolge auch die Übernachtungszahlen im Teutoland auf hohem Niveau. Zudem ist es der OWL-Regiopole Bielefeld durch die Ansiedlung des EK-Centers LOOM gelungen, nicht nur regional  mediale Aufmerksamkeit zu erzielen und Besucher anzuziehen  – die Vielzahl außer-regionaler Kennzeichen von Autos, die die innerstädtischen Parkhäuser nutzen, beweisen es ständig.  In Bad Salzuflen fiebert man der (Wieder)-Eröffnung des Kurparks entgegen.

Ein starkes OWL dient der Profilierung der Region im Wettbewerb mit dem Münsterland, dem angrenzenden Niedersachsen und Hessen. In OWL ist so manches in Bewegung. Und auch die vielfach inhabergeführte Gastronomie der Region wird gerne ihren Beitrag leisten, damit sich neben den Einheimischen auch Tagesausflügler, Durchreisende sowie in- und ausländische Feriengäste wohl fühlen und so richtig genießen können.

Es grüßt sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“)
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Ein Musterbeispiel an Kreativität und Kommunikationsbereitschaft in OWL

Der Schoko-Laden Konditorei-Café-Pension Fritz Roog im lippischen Horn-Bad Meinberg begeistert durch gediegene Angebots-Vielfalt und Bereitstellung kundenfreundlicher Kommunikationswege

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

Schoko-Roog, Der Schoko-Laden Konditorei-Café-Pension Fritz Roog, überzeugt primär durch sein umfangreiches Angebot hausgemachter Schokoladen-Varietäten, die bei großer geschmacklicher Vielfalt durch gefällige Banderolen überwiegend lippischer Motive ins Auge stechen. Während der Standort des Ladengeschäfts (Konditorei und Café) in der Mittelstraße 89 in Horn vorwiegend für Einheimische und die Vielzahl von Lippe-Touristen attraktiv ist, hat man sich im Hause Roog schon vor geraumer Zeit darüber Gedanken gemacht, wie man zusätzlich auch den weiter entfernt wohnenden Schokoladen-Liebhaber erreichen und für die Roogschen Schokoladen-Kreationen begeistern könnte.

Und sicherlich erfüllt diesbezüglich ein übersichtlich gestalteter und auch vom Erstbesucher leicht bedienbarer Online-Shop die Grundvoraussetzung überregionaler Erreichbarkeit. Doch im Hause Roog denkt man weiter. Man ist sich nämlich darüber im klaren, wie wichtig es ist, auch über internetbasierte Medien ständig die notwendige Aufmerksamkeit zu erlangen, um sich auch überregional deutlich wahrnehmbar zu profilieren.

  • So wird die eigene Website in wohldosierter Frequenz immer wieder aufs Neue aktualisiert.
  • So wird die Bereitschaft der Moderation vom kulinarischen OWL-Info-Portal Fleischerei-Aktionen.de, anlassbezogen und keyword-spezifisch zu berichten, stets gern zur Kunden-Kommunikation genutzt. (Könnten SIE PERSÖNLICH, der gerade diesen Beitrag liest, nachvollziehen, über welches Suchwort Sie auf diese Site gelangt sind?)
  • So freut man sich im Hause Roog ferner darauf, demnächst für die 100. WDR-Sendung „Unsere Straße“ (Studio Bielefeld)  der Moderatorin Rede und Antwort zu stehen.
  • So plant man im Herbst gemäß Information des Fritz Roog eine Charme-Offensive mit individualisierten Schokoladen-Tafeln, die vom Bestellenden zu besonderen Anlässen wie z. B. Weihnachten an dessen (Geschäfts)-Freunde verschenkt werden könnten.

Fritz Roog sprüht nur so von Ideen und freut sich darauf, auch in Zukunft nicht nur langjährige Kunden immer mal wieder mit einer Schokaladen-Sonderkreation zu überraschen. Mit Akribie, so Fritz Roog, beobachtet er internationale Kakaomärkte mit derzeitigem Fokus auf ecuadorianische Kakaosorten, die aufgrund unverwechselbarer Geschmackseigenschaften in seiner Produktlinie der „Arriba-Schokolade“  für ein besonderes Geschmackserlebnis sorgen.

Fazit:

Es ist das Wünschespektrum des typischen „anspruchsvollen Verbrauchers von heute“, das in der Region OWL genuss-orientierte Betriebe wie Schoko-Roog zu besonderen Anstrengungen inspiriert. Es ist die Erwartungshaltung des qualitäts- und preisbewussten Lippe-Touristen, der offensichtlich regionale, hausgemachte Spezialitäten zu würdigen weiß.

Schoko-Roog – repräsentativ für OWL: aufgeschlossen, gastfreundlich, ideenreich und kompetent.

Ich grüße Sie herzlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Sachbuch-Autor und Portal-Moderator)
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2013

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Das beherrschende mediale Thema war die Euro-Krise. Zwar erforderte sie auch in Deutschland stete Wachsamkeit nicht nur bei Politik und Wirtschaft. Der Stabilitätsfaktor jedoch waren Sie, der anspruchsvolle, qualitäts- und preisbewusste Verbraucher von heute. Denn Sie waren es, der sich von Krisengerede und Hiobsbotschaften nicht beeindrucken oder gar entmutigen ließ, sondern der die Wirtschaft durch ungebrochene Konsumbereitschaft stabilisierte. So war es

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