Empfehlungs-Anzeige
Böckmann Erdbeeren
boeckmann-erdbeeren.de

Beitrag 22 / 2019: Rhododendren-Pracht

Ein Blütenmeer an Freiland-Rhododendren inspiriert zum Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

neben kulinarischen (Saison)-Spezialitäten nebst deutschem Wein im Hofladen sowie Spargel aus eigenem Anbau sind es derzeit auch Frühlings- und Sommerblüher, die zu einem Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose anregen. Und unter dieser Vielfalt an Freiland-Gewächsen sind es derzeit auch die Rhododendren, die als typische Moorbeetpflanzen von den derzeitigen Witterungsbedingungen profitieren und vielfach bereits eine wahre Blütenpracht entfalten.

Früh-, mittel- und spät blühende Rhododendren, die hier kultiviert werden, überschneiden sich nur bedingt in ihren Blütephasen. So bieten sie Ihnen bei einem Rundgang auf dem beeindruckend großen Hofgelände große Abwechslung. Denn Rhododendron-Büsche voller Knospen wechseln ab mit Rhododendren in voller Blüte, die in Farbschattierungen von Weiß über Gelb und Blau bis zu einem tiefen Rot das Auge erfreuen.

Erste optische Eindrücke vermittelt Ihnen das hier folgende, mit Untertiteln und/oder im Vollbildmodus aufrufbare VIDEO DSCN 2555

„Hofrundgang zur Rhododendron-Blütezeit“

 

Auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose ist ein Freiland-Areal ausschließlich den Rhododendren reserviert. Verschaffen Sie sich bei Ihrem Rundgang auf dem Hofgelände einen Eindruck, wie der Rhododendron auch bei Ihnen zu Hause wirken könnte. Auf dem Hof zur Alpenrose ist Freilandware übrigens das ganze Jahr über verfügbar; denn der Versmolder Hof zur Alpenrose ist Direkt-Vermarkter.

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit „Responsive Design„)

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
Zurück zur Startseite

P.S. Zum PDF-Converter dieses Beitrags klicken Sie bitte den Beitrags-Titel
Dieser Beitrag ist für geraume Zeit auch gelistet unter „OWL – Genuss-affine Betriebe
P.P.S. Als Sympathisant der Gruppe “preisbewusster und anspruchsvoller Genießer von heute” werden Sie den Beitrag sicherlich gern Ihren Freunden kommunizieren:

Share Button

Beitrag 18 / 2019 – Blütenträume, Pflanzgefäße und Kulinaria

Der Versmolder Hof zur Alpenrose inspiriert Blumenfreunde und kulinarische Genießer

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wenn zwischen zwei Besuchen auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose vier oder fünf Wochen liegen, dann ist man überrascht zu sehen, in welchem Umfang sich die Optik auf dem Hofgelände innerhalb dieser Zeit verändert hat.

Konnte man Ende März das erste frische Grün  der Natur kaum ahnen, so begrüßen Sie derzeit vor dem Eingang des mit Kulinaria und Weinen bestückten Hofladens bereits blühende Zweige von Kirschen und Magnolien.

„Kirschen und Magnolien vor Hofladen“ – © Foto: U. Schmidt 33615 Bielefeld 

„Kirschen und Magnolien vor Hofladen-Eingang vom Versmolder Hof zur Alpenrose“ © Foto: U. Schmidt 33615 Bielereld  (2467)

Das Freigelände

Setzen Sie sodann auf dem weiträumigen Hofgelände Ihren Rundgang fort, erfreuen blühende winterharte Stauden vor dem Gewächshaus  das Auge.

„Blühende winterharte Stauden auf dem Hof zur Alpenrose“
© Foto: U. Schmidt 33615 Bielefeld 

Und natürlich steht Ihnen neben dem Hofbetreiber auch ein fachkompetentes Verkaufs-Team gern beratend zur Seite.

Hecken, Sträucher, Bäume, Stauden

Es ist die beeindruckende Vielzahl an Hecken, Sträuchern, Bäumen und Stauden, es ist die Weite des Areals, es ist die besondere Atmosphäre, die einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose stets zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie machen. Es ist die vom Hof zur Alpenrose seit vielen Jahren erfolgreich praktizierte Direktvermarktung, die Provenienz-Sicherheit und Vertrauen schaffen.

 

Das Fachwerkhaus

Und sicherlich sind Sie gespannt, wie sich das Sortiment an Deko-Artikeln, Rostartikeln und Keramik im Fachwerkhaus zusammensetzt, – sorgen doch die dortigen Wechselausstellungen laufend für Überraschungen. – Eine Momentaufnahme hierzu sehen Sie nachstehend.

„Innenansicht Fachwerkhaus mit Deko-Arbeiten, Rostartikeln und Keramik“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Und ganz offensichtlich ist Hofinhaber Wilfried Jostschulte bezüglich Zusammenstellung und Präsentation des Sortiments zufrieden.

„Hofbetreiber Wilfried Jostschulte heißt Sie „Willkommen im Fachwerkhaus““
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

 

Sommerblumen und Spargel aus eigenem Anbau

Vielseitig interessiert und vielseitig qualifiziert ist Wilfried Jostschulte nicht nur ein Gartenfreund, Weinkenner und kulinarischer Genießer, sondern als Direktvermarkter weiß er auch Events zu inszenieren. Gefragt, „Wann gibt es denn auf dem Hof zur Alpenrose die ersten Sommerblumen?“ oder „Wann gibt es auf dem Hof zur Alpenrose den ersten eigen-kultivierten und frisch gestochenen Spargel?“ braucht er nicht lange zu überlegen. „Die Sommerblumen sind ab 26. 04. 9:00 Uhr erhältlich; beim Spargel arbeiten wir traditionell ohne Verfrühungsmaßnahmen, rechnen jedoch zu dem genannten Termin auch mit der Verfügbarkeit von Spargel aus eigenem Anbau.“

Man freue sich, Sie auf den Verfügbarkeits-Beginn nachstehend mit einem Web CountDown zum 26. 04. 9:00  Uhr aufmerksam machen zu können.

Familie Jostschulte und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit „Responsive Design„)

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
Zurück zur Startseite

P.S. Zum PDF-Converter dieses Beitrags klicken Sie bitte den Beitrags-Titel
Dieser Beitrag ist für geraume Zeit auch gelistet unter „OWL – Genuss-affine Betriebe
P.P.S. Als Sympathisant der Gruppe “preisbewusster und anspruchsvoller Genießer von heute” werden Sie den Beitrag sicherlich gern Ihren Freunden kommunizieren:

Share Button

Beitrag 16 / 2019: Spargel-Saison in OWL ist eröffnet

Der Delbrücker Spargelhof Grewing: Gut aufgestellt für Spargel-Kultivierung und -Vermarktung

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

nur zu gern habe ich als Portal-Moderator gemeinsam mit meiner Frau der Bitte von Hofbetreiber  Christian Grewing und Frau Nadine entsprochen, mir auch dieses Jahr wieder einen Eindruck rund um die Spargel-Kultivierung und – Ernte auf dem Spargelhof Grewing zu verschaffen. Und wir sollten einen besonderen Tag erleben.

Die Spargel-Kultivierung

Bei unserer Anreise früh am Morgen passierten wir bei frühlingshaften Temperaturen und strahlend blauem Himmel die ersten vom Spargelhof Grewing genutzten Felder, auf denen die folien-geschützten Spargeldämme unsere Aufmerksamkeit erregten.

„Spargelhof Grewing – Foliengeschützte Spargeldämme“ –
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Bei der Folie, so erläutert uns Christian Grewing nach unserer Begrüßung anschließend auf seinem Hofgelände, handele es sich um eine transparente Anti-Tau-Folie, die für eine schnellere Erwärmung des Bodens sorge. So habe man bereits vor einigen Tagen mit dem Spargel-Stechen beginnen können.

Ernte-Regulierung

Im Interesse möglichst stabiler Erntemengen und größtmöglicher (Tages)-Frische des angebotenen Spargels nutze man die Vorteile einer Schwarz-/Weiß-Wechselfolie, um das Wachstum und die Qualität/das Aussehen des Spargels zu regulieren und die Produktion von Übermengen weitestgehend auszuschließen. So könnten Temperatur-Unterschiede von bis zu 5° Celsius ausgeglichen werden. Zudem könne ein Verkochen der Spargelspitzen in der Mittagsonne (die Spargelspitzen werden dann zu weich) verhindert werden.

Das Spargel-Pflanzen

Das Spargel-Gemüse, so Christian Grewing des weiteren, sei KEINE Jahres-Kultur. Vielmehr handele es sich beim Spargel um eine mehrjährige Staude, die je nach Bodenbeschaffenheit und Sorte mehrere Jahre beerntet werden könne. Da die Ernte-Ausbeute jedoch im Laufe der Jahre nachließe, kaufe er Spargelpflanzen (Wurzelstöcke) hinzu, um alljährlich möglichst gleich bleibende Mengen vorhalten zu können. Das folgende Bild ist eine aktuelle Aufnahme einer Spargelpflanzmaschine an einem Schlepper.

„Spargelhof Grewing – Das Spargel-Pflanzen“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Allerdings sei die Nutzungsdauer eines Feldes speziell für den Anbau von Spargel begrenzt. So sei nach einigen Jahren Fruchtwechsel angezeigt, damit sich der Boden regenerieren könne. Entsprechend würden auch die Pachtflächen von Zeit zu Zeit gewechselt.

Das Spargelschlemmer-Zelt

„Spargelhof Grewing – Spargelschlemmer-Zelt“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Die generelle Nachfrage nach dem „Königlichen Gemüse“ sei offensichtlich ungebrochen. Schon seit Wochen, so Christian Grewing des weiteren, erreichten ihn Nachfragen, wann es denn wieder den ersten regionalen Spargel gäbe. Inzwischen habe man die ersten Reservierungen für Spargel-Vorbestellungen zur Abholung ab Hof entgegen genommen, und die Tisch-Reservierungen fürs Spargel-Schlemmerzelt häuften sich.

Ab 19. April 2019 offeriere man täglich das beliebte Mittags-Buffet für Personen-Gruppen (ab 15 bis 20 Personen) mit dreiviertelstündiger Führung über das Hofgelände. Das Angebot werde gleichermaßen gern von Busgruppen, Autogruppen oder Fahrradgruppen genutzt.

Der Verkauf, die Verkaufsstellen

Als Spargel-Direktvermarkter bediene man die Kundschaft ab hauseigenem Hofladen und über Märkte mit Spargel-Verkaufshäuschen sowie über Kühltheken in Supermärkten  im Umkreis von bis zu 100 Kilometern.

Und sicherlich werden Sie auf Märkten unserer Region OWL schon die ersten markanten Spargel-Verkaufshäuschen gesehen haben.

„Spargelhof Grewing – Mobiler Verkaufswagen“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und natürlich käme der Spargel sorgfältig vorsortiert nach Kaliber, Krümmung und Aussehen in den Verkauf . Das gälte gleichermaßen für weißen wie für grünen Spargel.  Regionale Herkunftssicherheit und Frische seien weitere Attribute, die vom Verbraucher geschätzt würden. Eine Listung der Verkaufsstandorte können Sie aufrufen über den Link Spargelhof Grewing Verkauf

Mein Fazit: Das Königliche Gemüse stellt nicht nur in der Saison hohe Anforderungen an Planung und Logistik. Inhaberfamilie und Team sind gleichermaßen gefordert. Und als verantwortlicher Leiter hat Christian Grewing derzeit sicherlich keinen Achtstunden-Tag. Und auch Ehefrau Nadine Grewing habe ihren Zuständigkeitsbereich für Verkauf und Büro um situativen Service im Schlemmerzelt gern für Sie erweitert.

Die Familien Grewing samt Team freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine genussvolle Spargelzeit.

Nachstehend die Daten des Spargelhofs:

Spargel Grewing
Inh. Christian Grewing
Lippstädter Str. 120
33129 Delbrück

Tel.: +49 (0)2948 1256
Mobil: +49 (0)160/5543950
E-mail: kontakt@spargelhof-grewing.de

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
Zurück zur Startseite

P.S. Zum PDF-Converter dieses Beitrags klicken Sie bitte den Beitrags-Titel
Dieser Beitrag ist für geraume Zeit auch gelistet unter „OWL – Genuss-affine Betriebe
P.P.S. Als Sympathisant der Gruppe “preisbewusster und anspruchsvoller Genießer von heute” werden Sie den Beitrag sicherlich gern Ihren Freunden kommunizieren:

Share Button