Beitrag 65 / 2018: Authentisch, natürlich und regional

Stimmiges Restaurant-Konzept im denkmalgeschützten Gütersloher Schenkenhof vermittelt Heimatgefühl

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, unübersehbar an der B 61 gelegen, erstrahlt das aufwändig restaurierte denkmalgeschützte Gebäude an der Bielefelder Str. 4 in 33334 Gütersloh in neuem Glanz. Unter der verantwortlichen Leitung der Familie Schenke hat Der Schenkenhof (ehemals Gaststätte Upmann) seine Tore geöffnet.

Schon früh am Morgen können Sie sich auf frisch Gebackenes aus der hauseigenen Bäckerei (Bäcker-Snacks) freuen. Der Duft nach Kaffee (zum Genießen vor Ort oder „to go“) umfängt Sie. Ab 8:00 Uhr erwartet Sie ein Frühstücksbuffet in Selbstbedienung. Das Besondere daran: Die Schenkenhofbäckerei backt für Sie nicht nur vor Ort, sondern Sie können beim Backen sogar zusehen. Denn Transparenz wird im Schenkenhof groß geschrieben. Darüber hinaus, so erläutert Jeannette Hölscher-Schenke, (Ehefrau von Reiner Schenke) beherzige man das Prinzip „Natürlich und regional“ . Entsprechend verwende man überwiegend REGIONALE ZUTATEN. So beziehe man das Mehl von der Milser Mühle und frische Butter vom Nachbarn Strothlüke. Gebacken würde „auf die alte handwerkliche Art“. Folglich würden keinerlei Lebensmittelzusatzstoffe und Backmischungen verwandt.

Regionaler Einkauf stehe zudem für kurze (Transport)-Wege und schone entsprechend die Umwelt. Umwelt schonend sei auch der Verzicht auf Plastik im Schenkenhof. Das werde besonders deutlich am Frühstücks-Buffet. Selbst die To-go-Verpackung sei aus kompostierbarem Material

Des weiteren fügt Jeannette Hölscher-Schenke beispielhaft hinzu: So sei das Schenkenhof-Brot, ein kleines feinwürziges Steinofenbrot nicht nur täglich schon früh am Morgen erwerbbar, sondern werde auch in der Gastronomie als Tischbrot serviert und entsprechend in der Abendkarte gelistet. Es werde bei Bestellung nicht nur mit Butter von Strothlüke und mit Schenkenhofsalz sondern auf Anregung von 3-Sterne-Koch Thomas Bühner auch mit Steckrübenaioli serviert – entsprechend praktiziere man

„Heimatküche mit Augenzwinkern“,

eine Küche mit „pfiffigem Touch“

Getreu dem erwähnten Leitsatz „Natürlich und regional“ pflege man eine enge Lieferbeziehung zu den Nachbarn. So käme die überwiegende Mehrzahl der Schenkenhof-Lieferanten aus der Region. Getreu dem favorisierten Transparenz-Prinzip gäbe es hierzu auch eine Schenkenhof-Lieferantenlistedie situativ aktualisiert würde.

Die Mittagskarte wechsle wöchentlich; und nachmittags ließen sich die Gäste gern mit Torten und Kuchen verwöhnen. Hier gäbe es KEINEN Zukauf.  Vielmehr, so Jeannette Hölscher-Schenke, seien es häufig tradierte Familienrezepte, die das Angebot auszeichneten. Und beispielhaft werden von ihr hierzu erwähnt:

Schenke-Konditorschnitte

Platenkuchen nach Rezepten vom „Knabbelbäcker“

sowie

Frisch gebackener Pickert

Im Schenkenhof solle sich der Gast wie zu Hause fühlen. Das denkmalgeschützte Gebäude mit seinen modernen Einrichtungsgegenständen sowie die regional-typische Küche vermittle eine warme, gemütliche Atmosphäre. Und signalisiere eine tiefe Verbundenheit der Familie Schenke zur Region.

Ab 18:00 Uhr sei Abendessen à la carte im Angebot.

So böte der Schenkenhof über den ganzen Tag ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. Er sei gleichermaßen ein geeignetes Forum für einen Besuch als Einzelperson, zu Zweit bzw. in kleinen oder größeren Gruppen.  Besucher, die nur mal so „auf ein Glas Bier oder ein Glas Wein“ vorbei kommen wollten, wären gleichermaßen willkommen wie die kulinarischen Genießer, die sich am Abend von der „pfiffig-kreativen westfälischen Küche“ einen Eindruck verschaffen wollten.

Doch die Familie Schenke wolle und werde sich auf dem bisher Erreichten nicht ausruhen: Im Frühjahr 2019 plane man unter den Linden einen historischen Garten mit Kinderspielplatz und Außen-Kiosk.

Nachstehend die Daten vom Schenkenhof

Schenkenhof
Bielefelder Str. 4
33334 Gütersloh
info@schenkenhof-gt.de

Öffnungszeiten:
Täglich 8 Uhr bis etwa 23 Uhr
Bäckerei Mo – Sa 05:30 Uhr bis 18 Uhr
Sonn- und Feiertags 8 Uhr bis 13 UhrReservierungen unter:
Online-Tisch-Reservierung
Tel.: 05241/2115599
reservierung@schenkenhof-gt.de

 

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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Schenkenhof
Stimmiges
Konzept

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Beitrag 55 / 2018: Das Bielefelder Shopping Center LOOM feiert sein einjähriges Bestehen – Teil eins

„12 Millionen Besucher im ersten Jahr!“

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

am 18. Oktober 2018 hatte das Centermanagement Medienvertreter zum Gespräch eingeladen. Und Centermanager Michael Latz nutzte die Gelegenheit, die Entwicklung des Centers und dessen Bedeutung für die Region OWL überzeugend vorzustellen.

 

„Centermanager Michael Latz bei der Pressekonferenz im LOOM“
© Foto: H.-J. Schmidt, 33615 Bielefeld 

 

Wir freuen uns, Ihnen hier im Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ hieraus wesentliche Auszüge nachstehend zur Kenntnis zu geben.

Medien-Information des Shoppingcenters LOOM

Bielefeld, 18.  Oktober 2018 –  Das LOOM feiert seinen ersten Geburtstag mit einer Woche voller Aktionen, Preisen und Gewinnen. Vor rund einem Jahr erlebte die Stadt Bielefeld mit dem LOOM eine der erfolgreichsten Centereröffnungen in Deutschland. Seitdem besuchten rund 12 Millionen Menschen das Shoppingcenter.

Während für die Einführungsphase eines Shoppingcenters erfahrungsgemäß drei bis fünf Jahre vergehen, so Michael Latz während der Pressekonferenz, habe des Bielefelder LOOM bereits nach einem Jahr einen hohen Bekanntheitsgrad. Das Einzugsgebiet umschließe neben der Regiopole Bielefeld überwiegend auch die OWL-Kreise Gütersloh, Herford, Paderborn und Lippe sowie weite Teile der Region Osnabrück. Und so manch ein Besucher fahre bis zu 45 Minuten (ein Weg) um das  LOOM zu besuchen. Insgesamt umschließe das LOOM ein Einzugsgebiet, in dem 1,45 Millionen Einwohner lebten.

„Das LOOM hat sich innerhalb kurzer Zeit am Standort etabliert, und wir freuen uns über den großen Zuspruch der Menschen aus Stadt und Region sowie die Akzeptanz, die wir hier genießen“, resümiert Michael Latz und freut sich darauf, den Besuchern durch die Gestaltung der Geburtstagsaktivitäten „DANKE“ für ein Jahr LOOM zu sagen.

Michael Latz, der das Center als verantwortlicher Center Manager führt, ist seit November 2016 am Standort, hat die Bauzeit vor Eröffnung begleitet und das Shoppingcenter vor einem Jahr eröffnet.

„Wir blicken auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr und sind sehr glücklich am Standort Bielefeld. Das LOOM wird von den Bielefeldern und seinen Besuchern angenommen und hat sich schon im ersten Jahr bestens am Standort etabliert. Es fühlt sich an, als seien wir schon ewig hier“, resümiert Latz.

…….

Das LOOM, betrieben von der ECE Projektmanagement, habe im ersten Jahr bewiesen, weit mehr als nur eine reine Einkaufsstätte zu sein. So gab es seit Eröffnung unterschiedlichste Veranstaltungen, Ausstellungen und viele Kooperationen mit lokalen und regionalen Partnern. „Wir verstehen uns als Treffpunkt und Marktplatz mitten in der Bielefelder Innenstadt und uns ist es wichtig, dass der gesamte Standort und die Stadt belebt werden.“ Das LOOM mit seinen 110 Geschäften generiere Potenzial für die Regiopole Bielefeld, und inzwischen interessierten sich auch neue Marken für den Standort Bielefeld.

„Zudem liegt es uns am Herzen, unseren Besucherinnen und Besuchern ein Erlebnis-Shopping zu bieten, dasw man in ieser Form und Qualität nicht im Onlinehandel findet“, führt Latz aus. Das LOOM engagiere sich in der Werbegemeinschaft Bielefeld-City rund um die Bahnhofstraße, um den stationären Innenstadthandel in der Gemeinschaft weiterzuentwickeln. Zudem böten die Shops und Restaurants Arbeitsplätze für rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus, so der Centermanager des weiteren, sei das LOOM weit mehr als eine reine Einkaufsstätte; vielmehr fungiere das Center auch als Wirtschaftsmotor, da rund drei Millionen Euro pro Jahr durch Werbung, Investitionen, Instandhaltungsmaßnahmen und Umbauten in die hiesige Wirtschaft zurück flössen.

Primark mit einer Mietfläche von 5.000 Quadratmetern habe eine große Strahlkraft. Und Ankermieter wie REWE, zudem der große FOOD COURT im Untergeschoss sowie ein gesunder Mix aus unterschiedlich aufgestellten Gastronomiebetrieben leisteten einen signifikanten Beitrag zur Wahrnehmung des LOOM. So habe im gesamten Lebensmittelsektor eine Lücke geschlossen werden können. Diese Tatsache sei auch deshalb von so großer Bedeutung, so Michael Latz abschließend, weil 60 Prozent der Besucher eines Einkaufsenters das Center nach dem gastronomischen Angebot auswählten.

 

Soweit Informationen zum Teil eins „Das Bielefelder Shoppingcenter LOOM feiert sein einjähriges Bestehen“

Es wird uns eine Freude sein, Sie in einem weiteren LOOM– Beiträgen hier auf „Kulinarisches-OWL.de“ zum Topic „Zum ersten LOOM-Geburtstag gibt es vom 20. bis 27. Oktober eine Woche lang Aktionen, Preise und Gewinne“ auf dem laufenden zu halten. Schauen Sie bitte auch aus diesem Grunde bitte immer mal wieder bei uns vorbei.

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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Beitrag Nr. 37 / 2018: Regional-typisch, individuell und kreativ

Der besondere Charme inhabergeführter Restaurants in OWL

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

Städtereisen boomen und Medienberichten zufolge sind die Übernachtungszahlen in OstWestfalenLippe auch letztjährig wieder gestiegen. Bei recht solider verkehrsstechnischer Infrastruktur punktet OWL als Regiopol-Region mit einem gesunden Mix aus

  1. Großstadt-Flair (Bielefeld, Paderborn und Gütersloh)
  2. Erholungs- und Urlaubsmöglichkeiten (Teutoburger Wald, Eggegebirge, Lippischer Wald, Wiehengebirge, Weser-Bergland) und
  3. Angeboten, die dem Kreis Lippe mit Bädern wie Bad Salzuflen, Horn/Bad Meinberg und mit seiner Vielzahl unterschiedlich spezialisierter Kliniken ermöglichen, auch überregional als Gesundheitsregion Lippe wahrgenommen zu werden.

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