Beitrag 38 / 2019: Wenn die Natur den Takt vorgibt

Der Versmolder Hof zur Alpenrose im Wandel der Jahreszeiten

Es ist immer wieder überraschend zu erleben, wie sich die Optik und die Atmosphäre auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose innerhalb eines Monats ändern. Wie Inhaber und Hofbetreiber Wilfried Jostschulte hierzu erläutert, ist die derzeitige Änderung jedoch besonders augenfällig. So habe der ungewöhnlich heiße Monat Juni mit seinen tropenähnlichen Nächten für einen regelrechten Vegetationsschub gesorgt.  Schließlich soll es sich vielerorts in Deutschland um den heißesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gehandelt haben.

Doch Wilfried Jostschulte ist überzeugend, wenn er aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung hinzufügt: „Früher oder später bringt die Natur alles wieder ins Gleichgewicht.“

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„Hof Zur Alpenrose – Eingang Hofladen“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Und diese Aussage gilt offensichtlich auch für den hofeigenen Hofladen. Denn dieser ist auch derzeit wieder in seinem Inneren in einem ausgewogenen Verhältnis mit Klassikern wie Pfälzer Weine, Nudeln und Konfitüren sowie mit kulinarischen Delikatessen wie z. B. Zwiebel-, Leberwurst oder Sülze (jeweils im Glas) gefällig bestückt

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„Hof zur Alpenrose – Rosen/Stauden-Mix“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Waren Mitte Juli 2019 noch hochstämmige Rosen im Freigelände dominant, sind es derzeit Mitte August auch Hortensien, Stauden und Formschnitte, welche neben den Rosen die Optik prägen.

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„Hof zur Alpenrose – Hortensien am Wald“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Es ist die besondere Atmosphäre des Freigeländes, es ist die Möglichkeit, unter Sträuchern, Bäumen und Hecken sowie Blumen aus gutem Mutterboden seine Auswahl treffen zu können, welche einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose zu einem beeindruckenden Erlebnis machen könnten. Und das umso mehr, als man Sie gegebenenfalls gern bei Ihrem Rundgang beratend begleitet.

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„Formschnitte auf dem Hof zur Alpenrose“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Immergrüne Pflanzen mit anregenden Formschnitten könnten Ihre Kreativität herausfordern.

Und natürlich sollten Sie nicht versäumen, der Verkaufs-Scheune oder dem Westfälischen Zweiständerhaus  einen Besuch abzustatten, das durch Wechselausstellungen von Töpfen, Schalen und Dekorations-Ideen laufend neue Eindrücke und Anregungen vermittelt.

Mein Fazit: Es ist eine Summe von Faktoren, welche den Reiz eines Besuches auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose ausmachen. Als Kulinarischer Genießer kommen Sie hier genauso auf Ihre Kosten wie als Blumen- oder Pflanzenliebhaber. Die beeindruckende Größe des Areals, die ungezwungene Atmosphäre, die Angebots-Vielfalt, die Provenienzsicherheit sowie die persönliche Beratung sollen schon so manch einen Besucher zu einem treuen Stammkunden gemacht haben. Des weiteren: Es ist die kontinuierliche Pflege und laufende Aktualisierung der hauseigenen, smartphone-adaptiven Website, die für überregionale Aufmerksamkeit sorgt. Es ist ferner die große Kommunkationsbereitschaft des Hofbetreibers, der es versteht, über Eigen-Initiative die Berichterstattung im genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ hoch zu halten und so eine reichweitenstarke Präsenz zu generieren.

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 
12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Smartphone-adaptive Website) !

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Beitrag 24 / 2019: Sommerliche Blütenpracht und Blumenampeln

Der Versmolder Hof zur Alpenrose versprüht Lebensfreude

Sehr geehrte Leserinne und Leser, es ist immer wieder ein Genuss, vor Ort zu erleben, mit wie viel Liebe, Kompetenz und Sorgfalt die Freilandfelder auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose von Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team saisonübergreifend gepflegt werden. Seit geraumer Zeit sind es  neben den Rhododendren die Hortensien und Rosen sowie Petunien, welche das Blumenkonvolut dominieren. Und als Direktvermarkter weiß man offensichtlich, die jeweilige Blumenpracht wirkungsvoll zu präsentieren.

 

„Hortensienstraße“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

So formieren sich Hortensien zu regelrechten Hortensien-Straßen, und in der angrenzenden Verkaufsscheune erregt eine variantenreiche Vielzahl an Sommerblumen inkl.  knospiger und zart blühender Rosen Ihre Aufmerksamkeit.

 

„Sommerträume“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Signifikant sind hierbei blumenbestückte Ampeln, die auch bei Ihnen daheim selbst auf kleinstem Raum wie Terrasse oder Balkon für eine Farbsymphonie sorgen könnten.

 

„Blumen-Ampeln mit Petunien“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Lassen Sie sich bei Ihrem Rundgang inspirieren und/oder fachkundig auch im hofeigenen Hofladen beraten, wo Delikatessen und ausgesuchte deutsche Weine auf Ihr Interesse stoßen könnten; – denn als Blumenfreund sind Sie sicherlich auch ein kulinarischer Genießer. Lassen Sie die besondere Hofatmosphäre auf sich wirken, die Sie auf den ausgedehnten Freilandfeldern vom Versmolder Hof zur Alpenrose umfängt.

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit „Responsive Design„)

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Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

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Beitrag 06 / 2019 – Gastronomische Schlemmertage im Februar

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,
zwar sind wir hier in OWL auch diesen Winter wieder bisher von extremen Wetterverhältnissen weitestgehend verschont geblieben, doch der Monat Januar zog sich in die Länge. Regen verhangen und arm an Sonnentagen erinnerte er stark an den letztjährigen November – jedoch mit einem gewaltigen Unterschied: Während im November die Aussicht auf die nahende Adventszeit und die anschließende Weihnachtszeit für Emotionen sorgte, bot der Januar mit Ausblick auf den eventarmen Februar kaum Anlass zu besonderer Euphorie.

Der kalendarische Frühlingsbeginn liegt derzeit noch in gewisser Ferne. Entsprechend ist der Februar hier in OstWestfalenLippe nicht unbedingt der Monat, in dem man geneigt ist, eine Wanderung zu planen und/oder sich Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Ferner: Die Optik in den Fußgängerzonen der (Innen)-Städte OWLs wird derzeit dominiert von der phantasievollen % % % % % % %-Schaufenstergestaltung vieler Einzelhandelsgeschäfte, die mit den alljährlich wiederkehrenden Rabattaktionen ihre Lager räumen möchten, um Platz für die nächste Saisonware zu schaffen. Ein „Schnäppchen-Jäger“ wird sich gegebenenfalls freuen – bei allen Anderen jedoch erregen derartige Aktivitäten kaum Heiterkeit.
So sucht man Abwechslung oder Genuss bei Oper- und Konzertbesuchen. Zudem hat die regionale Gastronomie vielfach die Regenerationsphase des Monats Januar nicht nur für Restaurierungsarbeiten genutzt, sondern auch dazu verwandt, um mit frischer Energie und kulinarischen Überraschungen weiterhin Ihre Wertschätzung zu erhalten. Denn Sie wissen doch: Es ist die gute verkehrstechnische Infrastruktur der Region, die in Verbindung mit der großen gastronomischen Dichte die regionale, inhaber-geführte Gastronomie stets zu besonderer Kreativität herausfordert, um Sie, den typischen „qualitäts- und preisbewussten, anspruchsvollen Genießer von heute“ besonders zu erfreuen. Es ist garantiert nicht nur der Valentinstag am 14. Februar, der verspricht, ein besonderer „Schlemmertag“ zu sein. Näheres hierzu lesen Sie bitte durch Aufruf des folgenden Links OWL – Gastronomische Highlights – Schlemmertage.

Die OWL-Gastronomie freut sich auf Ihren Februar-Besuch.

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