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Beitrag 28 / 2019: Matjeszeit in OWL – Teil zwei

Das traditionelle Matjes-Buffet  und weitere Saison-Spezialitäten im Bad Salzufler Waldrestaurant zur Loose

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, es ist die Matjeszeit, die alljährlich im Bad Salzufler Waldrestaurant zur Loose den Startschuss gibt für eine Folge von sommerlichen Spezialitäten-Wochen und Saison-Klassikern. So konnten wir hier im genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ im „Beitrag 21 / 2019: Matjeszeit 2019 in OWL – Vorbericht“ (mit Deep-Link am Fuße dieses Beitrags) auf die dortige Eröffnung der Matjes-Saison mit einem Matjes-Buffet unter dem Motto „All you can eat“ aufmerksam machen.

„Matjes-Buffet“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Die traditionelle Speisekarte ist entsprechend während der Matjessaison bis Ende Juni um ein Matjes-Buffet (allwöchentlich nur donnerstags in der Zeit von 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 20:00 Uhr) und variantenreiche Matjes-Spezialitäten à la carte (zu den üblichen Öffnungszeiten) erweitert.

 

„Geistige Getränke vor Matjes-Buffet“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Weitestgehend zeitlich parallel zur Matjeszeit, so Alexandra Schulten-Kroos als verantwortliche Leiterin des Waldrestaurants erfreue sich auch die Maischolle weiterhin großen Zuspruchs. Der beliebte Plattfisch werde mehrere Wochen die Speisekarte bereichern; denn das Fleisch der Jungschollen habe seit Mai zunehmend an Qualität gewonnen. So könnten Sie u. a. „Schollen-Filets mit ansprechenden Beilagen“ genießen.

„Waldrestaurant zur Loose – Partielle Aussenansicht“© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und natürlich bilde bis Johanni auch der regionale Spargel ein ausgesprochenen Highlight  auf der Speisekarte. Unter dem Motto „Rund um den frischen Stangen-Spargel“ bilde das Königliche Gemüse weit mehr als nur eine willkommene Beilage zu Offerten wie „Schinkenbrett von westfälischem Kochschinken“ oder „Schnitzel Wiener Art“.

„Waldrestaurant zur Loose – Biergarten Teilansicht“
© Foto: Waldrestaurant zur Loose

Gegen Ende Juni erwarte man die ersten Pfifferlinge, die aus dem Bayerischen Wald geliefert würden. Der beliebte Speisepilz sei vielseitig verwendbar. So werde er auch von Gourmets geschätzt, die ihn während der auslaufenden Matjessaison mit dem Matjes zu kombinieren wüssten. Immer dann, wenn es das Wetter erlaube, würden auch die Tische im angrenzenden Biergarten unter hundert-jährigen Eichen eingedeckt.

 

Die urige Atmosphäre, die das Waldrestaurant mit seiner Fachwerk-Struktur verbreite, inspiriere zur Einkehr, zum Verweilen und Genießen. Räume unterschiedlicher Aussage und Größe erfreuten sich zunehmender Beliebtheit für geschäftliche Meetings und private Feiern. Rechtzeitige Reservierung sei angezeigt.

 

Ab November stünde wieder Wild auf der Speisekarte, bevor Grünkohl-Gerichte und Gans die nahende Adventszeit ankündigten. Einzelheiten würden rechtzeitig in Print und Digital bekannt gegeben. Schauen Sie also bitte immer mal wieder hier rein im genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“. Und: Genießen Sie den Sommer!

Abschließend sehen Sie die Daten des Gastronomie-Betriebes:

 Waldrestaurant zur Loose
Loose 1
32108 Bad Salzuflen
www.waldrestaurant-zur-loose.de
(Smartphone-adaptive Website)
Öffnungszeiten (srollen)
Anfahrt

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OWL

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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„Beitrag 21 / 2019: Matjeszeit 2019 in OWL – Vorbericht“

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P.P.S. Darüber hinaus könnten auch Qualität und Vielzahl von Veranstaltungen in Bad Salzuflen und Umgebung Ihr Interesse wecken, das Staatsbad zu besuchen. Klicken Sie bitte hierzu den laufend aktualisierten Link „Bad Salzuflen  > Kommende Veranstaltungen„.

Ferner: Der Beitrag ist für geraume Zeit auch gelistet unter „OWL – Genuss-affine Betriebe

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Beitrag 19 / 2019: Klassiker, Saison-Klassiker und Schnitzeltag

Das Eickumer Landhaus im ostwestfälischen Herford-Eickum empfängt seine Gäste in uriger Atmosphäre.

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

bekanntlich ist OWL im Sektor „Kulinarischer Genuss“ schon lange kein Geheimtipp mehr. Bei solider verkehrstechnischer Infrastruktur ist es die räumliche Dichte überwiegend inhaber-geführter Restaurants, welche den einzelnen Gastronomie-Betrieb laufend zu besonderer Leistung herausfordert. Kreativität im Speisen und Getränke-Angebot, ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis, Service-Kompetenz und gefälliges Ambiente sind hier gleichermaßen Erfolgs-Komponenten wie laufende Orientierung am Wünsche-Spektrum des heutzutage typischen „qualitäts- und preisbewussten Verbrauchers von heute“.

Und einer der inhabergeführten Gastronomie-Betriebe unserer landschaftlich und kulinarisch so abwechslungsreichen Region OWL , der seit vielen Jahren die Gastro-Kultur ausgesprochen bereichert ist das Eickumer Landhaus im ostwestfälischen Herford-Eickum. Und auch dieses Mal wieder erklärt sich Franz Sudy, der das Unternehmen verantwortlich leitet spontan bereit, mich zu einem Gespräch vor Ort zu empfangen.

A) Das Ambiente und die Struktur des Eickumer Landhauses

Gut erreichbar an der Diebrocker Straße zwischen Bielefeld-Jöllenbeck und Herford gelegen beeindruckt der Restaurant-Komplex schon von weitem durch seine ausgefallene Architektur.

„Eickumer Landhaus – Partielle Außenansicht“ © Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Hinter dem Gebäude und ausgesprochen ruhig gelegen verspricht eine partiell überdachte Außenterrasse neben einem Seerosenteich und einer Weinlaube „Entspannung vom Alltag“. Dieser großzügig gestaltete Biergarten, so Franz Sudy bei meinem Empfang, sei für 80 Sitzplätze eingerichtet. Hier könnten Sie als Gast im Sommerhalbjahr gemütliche Stunden in geselliger Runde genießen.

Bemerkenswert ist auch die Restaurant-Struktur innerhalb des Gebäude-Komplexes. Individuell gestaltete Restaurant-Räume mit uriger Atmosphäre und verschiedener Größe empfehlen sich als Tagungsort für betriebliche oder private Feiern unterschiedlicher Teilnehmerzahl. Herausragend, so Franz Sudy des weiteren, so hierbei ein großer, mit Beamer ausgestatteter Saal, der Platz bis zu 100 Personen böte.

B) Die kulinarischen Schwerpunkte

Das Feed-Back seiner (Stamm)-Gäste zu seinem Speisen- und Getränke-Angebot im persönlichen Gespräch auswertend habe er im Laufe der Jahre ein Angebot geschaffen, das nicht nur dem Wünschespektrum seiner Stammgäste entspräche, sondern sich auch zunehmend vom Angebot des Wettbewerbs unterscheide. Österreichische und westfälische Küche, wiederkehrende Aktionen, sowie kulinarische Klassiker und Saison-Klassiker erfreuten sich großer Beliebtheit.

Und Franz Sudy lässt sich nicht lange bitten, die Angebots-Schwerpunkte nach Jahreszeiten zu erläutern:

Das Frühjahr

Während der bereits angelaufenen Spargel-Saison favorisiere er heimischen Spargel, den er „klassisch“ kombiniere. So zählten zu den Lieblingsgerichten und ausgesprochenen „Klassikern“ seiner (Stamm)-Gäste:

  1. Portion weißer Spargel mit rohem Schinken …
  2. Schweineschnitzel mit weißem Spargel
  3. Rührei mit Spargel und Sauce Hollandaise
  4. Portion weißer Spargel mit Sauce Hollandaise

Auch werde zunehmend Spargel mit Lachs geschätzt. Die Spargelgerichte würden traditionell bis Johanni (24. 06. 2019) gereicht. Passend zur Spargelsaison habe man zusätzlich zur traditionellen Speisekarte auch eine Spargelkarte zur Spargelsaison online gestellt.

Der Sommer

Im Sommer wüssten seine Gäste „Wechselnde Angebote zur Freiluft-Saison“ zu schätzen. Die nicht nur im Biergarten sondern selbstverständlich auch im Restaurant serviert würden. Schon heute habe man den Termin für das große Sommerfest mit dem beliebten Shanty-Chor „Kliff-Kieker“ auf Sonntag, den 25. August 2019 festgelegt.

 

© Foto: U. Schmidt
33615 Bielefeld

.

.

Der Herbst

Ab Mitte September palne man auch dieses Jahr wiedr die geschätzte „Bayerische Woche“, ie drei Wochen lang bis in den Oktober hinein für kulinarischen Genuss und ausgelassen-fröhliche stimmung sorge. Zudem seien auch dieses jahr wieder im Oktober und November Wildwochen angesagt. Hierzu werde die traditionelle Speisekarte rechtzeitig um eine Karte zur Wildsaison (Link folgt später) ergänzt, bevor die Adventszeit zu besonderer Kreativität herausfordere.

Der Winter 2019/2020

Auch im Winter bleibe es „klassisch“. Saison-typisch im Eickumer Landhaus seien Grünkohl-Gerichte mit Kohlwurst, mit Rauchendchen, mit Kassler oder mit Medaillons, die bis Ende Februar/Anfang März 2020 serviert würden, bevor die Osterzeit, Kommunionen und Konfirmationen das Ambiente und die Speisekarte prägten.

C) Der allwöchentliche Schnitzeltag

Sollte ich als Moderator des genuss-affinen Regional-Portals „Kulinarisches-OWL.de“ das hervorstechende Attraktivitätsmerkmal des Eickumer Landhauses benennen, so wäre es der wöchentlich wiederkehrende Schnitzeltag, der unter dem Motto „all you can eat“ weit über OWL hinaus zu einem Besuch des Restaurants inspiriert. Qualitätsfleisch, vom Chef persönlich begutachtet und ausgesucht, sein solides Preis-Leistungs-Verhältnis, Exklusivität im Angebot (mittwochs gibt es ausschließlich Schnitzel), Servierung der Schnitzel nur auf Bestellung („so bleiben sie länger frisch“), freundlicher Service (u. a. durch Reinhilde Sudy (Ehefrau des Franz Sudy) und Tochter Rebecca sowie ungezwungene, lockere Atmosphäre könnten den Schnitzeltag zu einem besonderen Erlebnis für Sie, den Gast machen.

Die Summe dieser Faktoren, so Franz Sudy abschließend setze bei seinen Gästen Emotionen frei, wie sie sonst nur bei einem Markenartikel hervorgerufen würden. Das sei ihm von vielen seiner Gäste wiederholt bestätigt worden. So nähme die Reichweite des Schnitzeltags kontinuierlich zu. Vielfach sei man schon vier Wochen im voraus ausgebucht. Rechtzeitige Reservierung sei deshalb angezeigt.

Familie Sudy und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Gastronomie-Betriebes

Franz Sudy
Eickumer Landhaus

Sudy Gastronomie GmbH 
Diebrocker Str. 454
32051 Herford
info@eickumerLandhaus.de
www.eickumerlandhaus.de (Website mit Responsive Design)

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
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Beitrag 65 / 2018: Authentisch, natürlich und regional

Stimmiges Restaurant-Konzept im denkmalgeschützten Gütersloher Schenkenhof vermittelt Heimatgefühl

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, unübersehbar an der B 61 gelegen, erstrahlt das aufwändig restaurierte denkmalgeschützte Gebäude an der Bielefelder Str. 4 in 33334 Gütersloh in neuem Glanz. Unter der verantwortlichen Leitung der Familie Schenke hat Der Schenkenhof (ehemals Gaststätte Upmann) seine Tore geöffnet.

Schon früh am Morgen können Sie sich auf frisch Gebackenes aus der hauseigenen Bäckerei (Bäcker-Snacks) freuen. Der Duft nach Kaffee (zum Genießen vor Ort oder „to go“) umfängt Sie. Ab 8:00 Uhr erwartet Sie ein Frühstücksbuffet in Selbstbedienung. Das Besondere daran: Die Schenkenhofbäckerei backt für Sie nicht nur vor Ort, sondern Sie können beim Backen sogar zusehen. Denn Transparenz wird im Schenkenhof groß geschrieben. Darüber hinaus, so erläutert Jeannette Hölscher-Schenke, (Ehefrau von Reiner Schenke) beherzige man das Prinzip „Natürlich und regional“ . Entsprechend verwende man überwiegend REGIONALE ZUTATEN. So beziehe man das Mehl von der Milser Mühle und frische Butter vom Nachbarn Strothlüke. Gebacken würde „auf die alte handwerkliche Art“. Folglich würden keinerlei Lebensmittelzusatzstoffe und Backmischungen verwandt.

Regionaler Einkauf stehe zudem für kurze (Transport)-Wege und schone entsprechend die Umwelt. Umwelt schonend sei auch der Verzicht auf Plastik im Schenkenhof. Das werde besonders deutlich am Frühstücks-Buffet. Selbst die To-go-Verpackung sei aus kompostierbarem Material

Des weiteren fügt Jeannette Hölscher-Schenke beispielhaft hinzu: So sei das Schenkenhof-Brot, ein kleines feinwürziges Steinofenbrot nicht nur täglich schon früh am Morgen erwerbbar, sondern werde auch in der Gastronomie als Tischbrot serviert und entsprechend in der Abendkarte gelistet. Es werde bei Bestellung nicht nur mit Butter von Strothlüke und mit Schenkenhofsalz sondern auf Anregung von 3-Sterne-Koch Thomas Bühner auch mit Steckrübenaioli serviert – entsprechend praktiziere man

„Heimatküche mit Augenzwinkern“,

eine Küche mit „pfiffigem Touch“

Getreu dem erwähnten Leitsatz „Natürlich und regional“ pflege man eine enge Lieferbeziehung zu den Nachbarn. So käme die überwiegende Mehrzahl der Schenkenhof-Lieferanten aus der Region. Getreu dem favorisierten Transparenz-Prinzip gäbe es hierzu auch eine Schenkenhof-Lieferantenlistedie situativ aktualisiert würde.

Die Mittagskarte wechsle wöchentlich; und nachmittags ließen sich die Gäste gern mit Torten und Kuchen verwöhnen. Hier gäbe es KEINEN Zukauf.  Vielmehr, so Jeannette Hölscher-Schenke, seien es häufig tradierte Familienrezepte, die das Angebot auszeichneten. Und beispielhaft werden von ihr hierzu erwähnt:

Schenke-Konditorschnitte

Platenkuchen nach Rezepten vom „Knabbelbäcker“

sowie

Frisch gebackener Pickert

Im Schenkenhof solle sich der Gast wie zu Hause fühlen. Das denkmalgeschützte Gebäude mit seinen modernen Einrichtungsgegenständen sowie die regional-typische Küche vermittle eine warme, gemütliche Atmosphäre. Und signalisiere eine tiefe Verbundenheit der Familie Schenke zur Region.

Ab 18:00 Uhr sei Abendessen à la carte im Angebot.

So böte der Schenkenhof über den ganzen Tag ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. Er sei gleichermaßen ein geeignetes Forum für einen Besuch als Einzelperson, zu Zweit bzw. in kleinen oder größeren Gruppen.  Besucher, die nur mal so „auf ein Glas Bier oder ein Glas Wein“ vorbei kommen wollten, wären gleichermaßen willkommen wie die kulinarischen Genießer, die sich am Abend von der „pfiffig-kreativen westfälischen Küche“ einen Eindruck verschaffen wollten.

Doch die Familie Schenke wolle und werde sich auf dem bisher Erreichten nicht ausruhen: Im Frühjahr 2019 plane man unter den Linden einen historischen Garten mit Kinderspielplatz und Außen-Kiosk.

Nachstehend die Daten vom Schenkenhof

Schenkenhof
Bielefelder Str. 4
33334 Gütersloh
info@schenkenhof-gt.de

Öffnungszeiten:
Täglich 8 Uhr bis etwa 23 Uhr
Bäckerei Mo – Sa 05:30 Uhr bis 18 Uhr
Sonn- und Feiertags 8 Uhr bis 13 UhrReservierungen unter:
Online-Tisch-Reservierung
Tel.: 05241/2115599
reservierung@schenkenhof-gt.de

 

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

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