Beitrag 43 / 2019: Der Herbst als Impulsgeber

Die „Ruhephase der Natur“ auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose als ideale Erntezeit für Freilandware

Es ist eine Fülle an Faktoren, die derzeit einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose besonders abwechslungwreich und anregend machen.

Es ist die beeindruckende Größe des Areals mit seinen Freilandflächen für Hecken, Bäume, Sträucher, Blumen und Stauden.

Es sind die Wechselausstellungen von Deko-Artikeln, Rostartikeln und Keramik im Westfälischen Zweiständerhaus

Und es ist das wechselnde Sortiment an Delikatessen und Weinen im Hofladen, welches auch den kulinarischen Genießer unter Ihnen erfreuen könnte.

Wie Hofbetreiber Wilfried Jostschulte hierzu der Portal-Moderation mitteilt, ermöglicht der Herbst Ihnen persönlich alljährlich, vom größten Sortiment dortiger Freilandware zu profitieren, die voraussichtlich bis weit in den Monat März nächsten Jahres vorgehalten werde. Wurzelware könnte jetzt dem Boden entnommen werden, um frisch geerntet aus der Erde  in den Monaten November bis März zwecks prächtigen Gedeihens in Garten, Terrasse, oder Balkon  gepflanzt zu werden. Natürlich sei das Freilandangebot überwiegend auch in Ballen verfügbar.

 

„Formschnitte auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose“
© Copyright Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

 Und, wie es für einen inhaber- oder familiengeführten Betrieb typisch ist, denkt man auch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose insofern Generationen übergreifend, als man sich der Verantwortung für die nächste Generation bewusst ist. Entsprechend wird auch die Aufforstung der Gehölze nachhaltig betrieben.

 

„Freiland-Impressionen auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose“
© Copyright Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Das riesige, 15.000 qm umschließende Freigelände mit seiner Freilandware und Baumschule leistet, so ist Wilfried Jostschulte überzeugt, einen positiven Beitrag zum Klimaschutz (vgl. hierzu: www.mein-klimaschutz.de).  Denn die Art und Vielzahl der auf dem Hof zur Alpenrose wachsenden Pflanzen und Laubbäume tragen dazu bei, einen Teil der von Menschen gemachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen, in Biomasse umzuwandeln und so zu einem natürlichen CO2-Speicher zu werden. Entsprechend hinterlasse auch jeder Hobby-Gärtner unter den Besuchern einen klimafreundlichen Fußabdruck.

Entsprechend umfasse das Sortiment an Delikatessen im Hofladen überwiegend Produkte aus Manufakturen. Und beim Einpacken der Ware verzichte man schon seit geraumer Zeit auf Folie als Verpackungsmaterial. Man sei sich seiner Verantwortung für die Umwelt bewusst und werde den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen. Umweltschutz werde weiterhin ein bedeutsamer Teil der generellen Unternehmens-Strategie bleiben.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 
12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit Responsive Design„)

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
Autor strategischer Sachbücher
Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Beitrag 38 / 2019: Wenn die Natur den Takt vorgibt

Der Versmolder Hof zur Alpenrose im Wandel der Jahreszeiten

Es ist immer wieder überraschend zu erleben, wie sich die Optik und die Atmosphäre auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose innerhalb eines Monats ändern. Wie Inhaber und Hofbetreiber Wilfried Jostschulte hierzu erläutert, ist die derzeitige Änderung jedoch besonders augenfällig. So habe der ungewöhnlich heiße Monat Juni mit seinen tropenähnlichen Nächten für einen regelrechten Vegetationsschub gesorgt.  Schließlich soll es sich vielerorts in Deutschland um den heißesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gehandelt haben.

Doch Wilfried Jostschulte ist überzeugend, wenn er aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung hinzufügt: „Früher oder später bringt die Natur alles wieder ins Gleichgewicht.“

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„Hof Zur Alpenrose – Eingang Hofladen“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Und diese Aussage gilt offensichtlich auch für den hofeigenen Hofladen. Denn dieser ist auch derzeit wieder in seinem Inneren in einem ausgewogenen Verhältnis mit Klassikern wie Pfälzer Weine, Nudeln und Konfitüren sowie mit kulinarischen Delikatessen wie z. B. Zwiebel-, Leberwurst oder Sülze (jeweils im Glas) gefällig bestückt

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„Hof zur Alpenrose – Rosen/Stauden-Mix“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Waren Mitte Juli 2019 noch hochstämmige Rosen im Freigelände dominant, sind es derzeit Mitte August auch Hortensien, Stauden und Formschnitte, welche neben den Rosen die Optik prägen.

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„Hof zur Alpenrose – Hortensien am Wald“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Es ist die besondere Atmosphäre des Freigeländes, es ist die Möglichkeit, unter Sträuchern, Bäumen und Hecken sowie Blumen aus gutem Mutterboden seine Auswahl treffen zu können, welche einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose zu einem beeindruckenden Erlebnis machen könnten. Und das umso mehr, als man Sie gegebenenfalls gern bei Ihrem Rundgang beratend begleitet.

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„Formschnitte auf dem Hof zur Alpenrose“ – © Bild: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Immergrüne Pflanzen mit anregenden Formschnitten könnten Ihre Kreativität herausfordern.

Und natürlich sollten Sie nicht versäumen, der Verkaufs-Scheune oder dem Westfälischen Zweiständerhaus  einen Besuch abzustatten, das durch Wechselausstellungen von Töpfen, Schalen und Dekorations-Ideen laufend neue Eindrücke und Anregungen vermittelt.

Mein Fazit: Es ist eine Summe von Faktoren, welche den Reiz eines Besuches auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose ausmachen. Als Kulinarischer Genießer kommen Sie hier genauso auf Ihre Kosten wie als Blumen- oder Pflanzenliebhaber. Die beeindruckende Größe des Areals, die ungezwungene Atmosphäre, die Angebots-Vielfalt, die Provenienzsicherheit sowie die persönliche Beratung sollen schon so manch einen Besucher zu einem treuen Stammkunden gemacht haben. Des weiteren: Es ist die kontinuierliche Pflege und laufende Aktualisierung der hauseigenen, smartphone-adaptiven Website, die für überregionale Aufmerksamkeit sorgt. Es ist ferner die große Kommunkationsbereitschaft des Hofbetreibers, der es versteht, über Eigen-Initiative die Berichterstattung im genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ hoch zu halten und so eine reichweitenstarke Präsenz zu generieren.

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte, Familie und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 
12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Smartphone-adaptive Website) !

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

Moderator vom deutschen Fleischer/Metzgerblog
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Beitrag 18 / 2019 – Blütenträume, Pflanzgefäße und Kulinaria

Der Versmolder Hof zur Alpenrose inspiriert Blumenfreunde und kulinarische Genießer

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wenn zwischen zwei Besuchen auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose vier oder fünf Wochen liegen, dann ist man überrascht zu sehen, in welchem Umfang sich die Optik auf dem Hofgelände innerhalb dieser Zeit verändert hat.

Konnte man Ende März das erste frische Grün  der Natur kaum ahnen, so begrüßen Sie derzeit vor dem Eingang des mit Kulinaria und Weinen bestückten Hofladens bereits blühende Zweige von Kirschen und Magnolien.

„Kirschen und Magnolien vor Hofladen“ – © Foto: U. Schmidt 33615 Bielefeld 

„Kirschen und Magnolien vor Hofladen-Eingang vom Versmolder Hof zur Alpenrose“ © Foto: U. Schmidt 33615 Bielereld  (2467)

Das Freigelände

Setzen Sie sodann auf dem weiträumigen Hofgelände Ihren Rundgang fort, erfreuen blühende winterharte Stauden vor dem Gewächshaus  das Auge.

„Blühende winterharte Stauden auf dem Hof zur Alpenrose“
© Foto: U. Schmidt 33615 Bielefeld 

Und natürlich steht Ihnen neben dem Hofbetreiber auch ein fachkompetentes Verkaufs-Team gern beratend zur Seite.

Hecken, Sträucher, Bäume, Stauden

Es ist die beeindruckende Vielzahl an Hecken, Sträuchern, Bäumen und Stauden, es ist die Weite des Areals, es ist die besondere Atmosphäre, die einen Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose stets zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie machen. Es ist die vom Hof zur Alpenrose seit vielen Jahren erfolgreich praktizierte Direktvermarktung, die Provenienz-Sicherheit und Vertrauen schaffen.

 

Das Fachwerkhaus

Und sicherlich sind Sie gespannt, wie sich das Sortiment an Deko-Artikeln, Rostartikeln und Keramik im Fachwerkhaus zusammensetzt, – sorgen doch die dortigen Wechselausstellungen laufend für Überraschungen. – Eine Momentaufnahme hierzu sehen Sie nachstehend.

„Innenansicht Fachwerkhaus mit Deko-Arbeiten, Rostartikeln und Keramik“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

Und ganz offensichtlich ist Hofinhaber Wilfried Jostschulte bezüglich Zusammenstellung und Präsentation des Sortiments zufrieden.

„Hofbetreiber Wilfried Jostschulte heißt Sie „Willkommen im Fachwerkhaus““
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld 

 

Sommerblumen und Spargel aus eigenem Anbau

Vielseitig interessiert und vielseitig qualifiziert ist Wilfried Jostschulte nicht nur ein Gartenfreund, Weinkenner und kulinarischer Genießer, sondern als Direktvermarkter weiß er auch Events zu inszenieren. Gefragt, „Wann gibt es denn auf dem Hof zur Alpenrose die ersten Sommerblumen?“ oder „Wann gibt es auf dem Hof zur Alpenrose den ersten eigen-kultivierten und frisch gestochenen Spargel?“ braucht er nicht lange zu überlegen. „Die Sommerblumen sind ab 26. 04. 9:00 Uhr erhältlich; beim Spargel arbeiten wir traditionell ohne Verfrühungsmaßnahmen, rechnen jedoch zu dem genannten Termin auch mit der Verfügbarkeit von Spargel aus eigenem Anbau.“

Man freue sich, Sie auf den Verfügbarkeits-Beginn nachstehend mit einem Web CountDown zum 26. 04. 9:00  Uhr aufmerksam machen zu können.

Familie Jostschulte und Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
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