Beitrag 40 / 2018: Winterharte Sommerstauden

Versmolder Hof zur Alpenrose gibt Anregungen zur neuen Beetgestaltung

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

natürlich beeindrucken auch im Monat Juli 2018 die ausgedehnten Freiflächen auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose mit ihren Hecken und Sträuchern, mit ihren Bäumen und Stauden das Auge.  Hortensien und Rosen aus gutem Mutterboden sind derzeit unter den Blumen dominant. Ermöglicht doch die vom Hofbetreiber Wilfried Jostschulte favorisierte Kultivierung von Rosen- und Hortensien-Sorten höchst unterschiedlicher Blütephasen auch im Monat Juli einen facettenreichen Blütentraum. Absolut „in“, so der Hofbetreiber des weiteren, seien derzeit winterharte Sommerstauden, die aufgrund großer Sortenvielfalt durch verschiedene Blütezeiten und ein breites Farbenspektrum den Gartenfreund begeisterten.

„Rispen-Hortensien als Schwerpunkt in der Gartengestaltung“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

So käme der Blumenliebhaber stets mit einer ganz konkreten Erwartungshaltung auf den Hof, der man durch Kontinuität im Angebot, Qualität und individuelle Beratung zu entsprechen versuche. So sei man als Direktvermarkter überzeugt, mit der Philosophie, „das vernünftig und konsequent zu machen, was man seit vielen Jahren habe“, auch weiterhin erfolgreich zu sein.

„Hofbetreiber Wilfried Jostschulte vor Sonnenhut-Auswahl in neuen, tollen Farben“

Der Hofladen

Und natürlich könne der Gartenfreund auch von dem Kulinaria- und Weinsortiment im Hofladen auf dem Hof zur Alpenrose profitieren, das derzeit schwerpunktmäßig durch Schinken und Wurstspezialitäten aus der Region, durch hausgemachte Konfitüren aus Manufakturen des Schwarzwalds, durch Nudeln aus dem Schwabenland sowie durch ausgesuchte  Qualitätsweine aus der sonnenverwöhnten Pfalz überzeuge.

Das westfälische Zweiständerhaus

Das Sortiment im westfälischen Zweiständerhaus habe man in behutsamen Schritten erweitert. Es umschließe derzeit im Rahmen wechselnder Verkaufs-Ausstellungen überwiegend Rost-Deko und Keramik-Deko sowie weitere Artikel, die als Wohn-Accessoires das Auge erfreuten.

Haus der offenen Tür – Sonntag, 16. September 2018

Und am 16. September ist es wieder soweit: Das im Zweijahres-Rhythmus unter dem Titel „Haus der offenen Tür“ statt findende Hoffest vom Hof zur Alpenrose soll auch dieses Jahr wieder zu einem geselligen Familienausflug inspirieren. Neben kulinarischen Genüssen erwarten Sie vor Ort auf dem beeindruckend großen Freigelände eine Fülle von Anregungen zur jetzt bevorstehenden günstigen Pflanzzeit.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr.
12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit „Responsive Design„)

Ich grüße sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“)
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Beitrag 47 / 2016: „Haus der offenen Tür“ inspiriert zum Familienausflug

 

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Sommerstauden

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Beitrag Nr. 26 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe“

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

zum besseren Verständnis des hier folgenden Beitrags wird empfohlen, zunächst den Beitrag Nr. 25 / 2018 aufzurufen, der den Titel trägt

„“Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Bestärkt durch die positive Resonanz seiner (Stamm)-Kunden auf sein individuelles, regionales Direkt-Vermarktungs-Konzept, so erläutert mir Ulrich Meier zu Evenhausen (Hofbetreiber von „Gutes vom Meierhof“ in Leopoldshöhe“ bei meinem Hofbesuch des weiteren, fühlte er sich in der Idee bestärkt, das Konzept über Kooperationen auf eine breitere Basis zu stellen. So habe er verstärkt Kontakt zu mittelständischen, landwirtschaftlichen Familienbetrieben im Lipperland gesucht. Und zwar habe er Betriebe mit gleicher Zielgruppe kontaktiert, die ihrerseits im Unterschied zu industrieller Massenfertigung Wert legen auf

  • „Qualität vor Quantität“,
  • Handgemachtes,
  • Frische durch kurze Wege (mit dem bedeutsamen Nebeneffekt der Umweltschonung)
  • und eine transparente Produktion.

Gemeinsam mit den ersten rekrutierten Kooperationspartnern habe man dann einen Kriterien-Katalog aufgestellt, der im Laufe der Zeit zu folgender Zielsetzung erweitert wurde

 

„Für das Label „natürlich aus Lippe“ wird garantiert im Kreis Lippe angebaut, produziert oder in lippischen Handwerksbetrieben hergestellt. Qualität und Frische, eine transparente und nachvollziehbare Produktion aus der Region Lippe, dies sind Ziele, die hinter dem Begriff „natürlich aus Lippe“ stehen.“

 

Nun sei ein regionales Naturprodukt natürlich ein Saison-Produkt, das nur begrenzt verfügbar sei. Es war somit die Herausforderung zu meistern, regionale Betriebe als Kooperations-Partner zu gewinnen, die als Familienbetriebe groß genug waren, Mengen zu produzieren, die ein auskömmliches Wirtschaften ermöglichen. Seit geraumer Zeit jedoch werde die Marke „natürlich aus Lippe“ von einer soliden Vielzahl von regionalen Kooperationspartnern getragen, die aufgrund ihrer oben gekennzeichneten Philosophie Ihnen als Verbraucher/In folgende Vorteile bieten:

Die einzelnen Partner sind zwar berechtigt, JEDEN zu beliefern, nutzen jedoch überwiegend die Kooperationspartner als Abnehmer. Denn die Produktionsmengen des einzelnen, so Hofbetreiber Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, würden in aller Regel durch die Partner der Kooperation abgenommen. Hierdurch könnten Sie als Verbraucher im Lipperland davon ausgehen, auch in Ihrer Nähe einen Hof mit Hofladen zu finden, der ein breites Spektrum aus dem Angebot der Dachmarke „natürlich aus Lippe“ vorhält.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Partielle Aussenansicht“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefel

Und selbstverständlich sei dieses breite Angebots-Spektrum auch auf dem Meierhof in Leopoldshöhe erhältlich, der sich aufgrund geeigneter Lagermöglichkieten auch als temporäre Sammelstelle für Anlieferungen profiliert habe.  Zudem fördere man den Kontakt zum Kunden durch gelegentliche Events, unter denen der „Hoftag zum 1. Mai“ dieses Jahr 6.000 (sechstausend) Besucher erfreut habe.

Aber als vorausschauender Unternehmer sieht Ulrich Meier zu Evenhausen auch die Gefahren, denen ein mittelständischer Familienbetrieb heutzutage ausgesetzt ist. So hätte auch manch ein Supermarkt den Regional-Trend erkannt und versuche, durch relativ weite Auslegung des Begriffs Region die mit dem Begriff generell assoziierten Vorteile für sich zu nutzen. Im Falle der Marke „natürlich aus Lippe“ könne der Kunde jedoch sicher sein,  Produkte einzukaufen, die von den Kooperations-Partnern im Kreis Lippe angebaut oder hergestellt seien. Zudem seien viele der Betriebe vielfach seit Generationen in der Region fest verankert und hätten als Direktvermarkter in Lippe eine nachvollziehbare Produktionskette.

Und entsprechend überzeugend  argumentiert der Meierhof-Betreiber, wenn er feststellt:

„Es ist besser, einen Erzeuger von Nahrungsmitteln vor Ort zu haben und den auch zu pflegen, statt Waren aus dem Ausland zu beziehen, die anonym und möglicherweise nicht kontrolliert produziert werden.“ Statt dessen würde der Erzeuger in Deutschland vielfach mit Auflagen und Gesetzen überzogen, die allenfalls ein Grossbetrieb stemmen könne. Im übrigen werde im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit zu wenig über Wirtschaftlichkeit und Rentabilität gesprochen. Denn ein Betrieb müsse auch beim Generationenwechsel finanziell gesund sein, um an den Nachfolger guten Gewissens übergeben werden zu können.

„“Gutes vom Meierhof“ -Ulrich Meier zu Evenhausen und „Legehennen in Freilandhaltung““
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

 

Der Betrieb, so Ulrich Meier zu Evenhausen abschließend, habe seine urkundliche Ersterwähnung im Jahre 1378. Und er, Ulrich Meier zu Evenhausen sei der 12. Inhaber. Die Betriebsnachfolge als Generationennachfolge sei gesichert; denn sein Sohn Jan, der zur Zeit eine Meisterschule in Australien besucht, stünde schon in den Startlöchern. In Planung sei zudem die

„Nachhaltigkeitsstiftung Meier zu Evenhausen“

Die Anregung dazu liefere das Buch seines Vaters Theo Meier zu Evenhausen, das den Titel trägt „Die ökologische Lösung der Schuldenkrise“. Die Stiftung diene dem Ziel, „das Buch und dessen Philosophie in die Welt zu tragen“.

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

 

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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Beitrag Nr. 25 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

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Beitrag Nr. 25 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Handgemachte bäuerliche Spezialitäten, regionale (Saison)-Produkte begrenzter Verfügbarkeit, die Faszination einer MARKE und  nachhaltige Hof-Bewirtschaftung

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

„Regionale Herkunft“ hat sich im Ernährungs-Sektor inzwischen zu einem bedeutsamen Trend entwickelt. Und sicherlich genießen solche Erzeuger auch bei Ihnen besonderes Vertrauen, welche die betreffende Region auch deutlich eingrenzen. Und einer der Betriebe in OWL, der darüber hinaus auch wesentliche Teile seiner Wertschöpfungskette offen legt ist der Betrieb Gutes vom Meierhof, U. Meier zu Evenhausen im lippischen 33818 Leopoldshöhe. Das Label „natürlich aus Lippe“ erregte meine Aufmerksamkeit und ich beschloss, zum Hofbetreiber Kontakt aufzunehmen. Erfreulicherweise erklärte sich Hofinhaber Ulrich Meier zu Evenhausen spontan bereit, mich in Begleitung meiner Frau zu einem Gespräch auf seinem Hof zu empfangen. Und im Laufe der Unterhaltung stellte sich heraus: Hier steht ein Mann mit großer emotionaler Verbundenheit zum Handwerk vor dir, der ein bedeutsames Konzept zur Direkt-Vermarktung in Lippe kreiert hat. Und dieses Konzept ist deshalb so bedeutsam, weil es den allermeisten Facetten im Wünschespektrum des typischen „anspruchsvollen, qualitäts- und preisbewussten Verbrauchers von heute“ entspricht – und zudem auch den Lokal-Patrioten unserer Region begeistert. Aber der Reihe nach:

Das Angebots-Sortiment von „Gutes vom Meierhof“

„Der „Meierhof““, so Ulrich Meier zu Evenhausen, „ist das Zuhause für folgende Tiere:

  • 3.500 Legehennen in Freilandhaltung
  • 9.500 Legehennen in Bodenhaltung
  • 13 Weiderinder der Rasse Deutsch Angus (Inhaber P. Froböse)“

 

„Ulrich Meier zu Evenhausen mit „Legehennen in Freilandhaltung““ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Die Angebots-Schwerpunkte seien entsprechend:

Eier und Fertig-Gerichte (wie z. B. Putengeschnetzeltes. Hühnersuppe, Rindergulasch, Königsberger Klopse). -Zuckerrübensirup (aus Rüben eigener Ernte), Plätzchen und Nussecken runden das Programm ab. Und auch Honig, so Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, entwickle sich zu einem guten Umsatzträger im hofeigenen Hofladen.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Haupteingang Hofladen“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Frische durch kurze Wege, regionale Herkunft, Umweltschonung und Nachhaltigkeit seien nun mal Faktoren und Verkaufs-Argumente, wodurch ein Direkt-Vermarkter wie „Gutes vom Meierhof“ bei einer wachsenden Zahl von Verbrauchern punkten könne.

Bestärkt durch das entsprechende Feedback seiner vielen (Stamm)-Kunden, habe er vor einiger Zeit zu ähnlich strukturierten Betrieben aus dem Lipperland Kontakt aufgenommen, um durch eine Kooperation das regionale Direkt-Vermarktungskonzept auf eine breitere und deutlich wahrnehmbare Basis zu stellen.

Hieraus entstand die Marke

„natürlich aus Lippe“,

die in einem weiteren Beitrag „„Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe““ hier im Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ gewürdigt wird.

 

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

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