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Beitrag 07 / 2017: Die Attraktivität der Regiopole Bielefeld

Ein neues Einkaufszentrum im Oberzentrum sensibilisiert

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

in einer dicht besiedelten Region wie OWL mit seinen ca. 2.1 Millionen Einwohnern und mit seiner soliden verkehrstechnischen Infrastruktur ist der Wettbewerb unter Städten und Gemeinden ausgesprochen intensiv. So versuchen einzelne Städte beim Verbraucher nicht nur mit städtebaulichen Attraktionen und deren Pflege sondern auch mit alljährlich wiederkehrenden Events wie dem Leineweber-Markt oder La Strada in Bielefeld und Libori in Paderborn Aufmerksamkeit zu generieren. Image prägend sind natürlich auch kulturelle Angebote, Sport und nicht zuletzt die Reputation der Heilbäder, die den Ruf OWLs als Gesundheitsregion prägen. Und nicht zuletzt haben der stationäre Einzelhandel  und seine (problemlose) Erreichbarkeit sowie die regionale Gastronomie großen Anteil daran, inwieweit für den Kunden Shopping zum Erlebnis sowie für den Gast Essen und Trinken zum Genuss werden. Gut aufgestellt sind hierbei stationäre internet-affine Einzelhändler, die neben laufender (Website)-Aktualisierung ihres Angebots und individueller Beratung auch über Click and collect bequeme Online-Bestellung mit persönlicher Abholmöglichkeit im Ladengeschäft verbinden.

So hat sich im Laufe der Jahrzehnte in der Regiopole Bielefeld mit ihren ca. 330.000 Einwohnern in der dortigen Altstadt eine Struktur entwickelt, die überwiegend von inhabergeführten und zum Teil alteingesessenen Betrieben beherrscht ist. Außerhalb der Altstadt, zwischen Jahnplatz und Bahnhof prägen Niederlassungen von Handelsketten das Angebot. Und genau dort wird derzeit vom Hamburger ECE über mehrere Etagen ein modernes Einkaufscenter mit einer geplanten Verkaufsfläche von ca. 26.000 qm (zuzüglich Dienstleistungen und Gastronomie) errichtet. – Das Center soll unter dem Namen LOOM (englisch für Webstuhl) mit Angebot und architektonischer Gestaltung nicht nur die Tradition Bielefelds als (ehemalige) Industriestadt widerspiegeln, sondern mit der Vielzahl seiner Shops, seinem Angebots-Mix  und der Gediegenheit des gastronomischen Angebots („Foodcourt“) dem Zeitgeist entsprechen. (Vgl.: www.loom-bielefeld.de). Ohne jede Frage wird Bielefeld hier an Profil gewinnen; die Attraktivität der Regiopole wird gestärkt. Reichweite und Einzugsgebiet werden sich über OWL hinaus bis in das Münsterland und das benachbarte Niedersachsen ausdehnen. So könnte auch in Zeiten fortschreitender Digitalisierung zusätzliche Kaufkraft ins Oberzentrum strömen, die auch dem überwiegend inhabergeführten Einzelhandel der Altstadt zusätzliche Nachfrage bescheren könnte.

Das Umland und Bielefeld sind sensibilisiert. Auch das diesjährige Handelsforum OWL  will am 27. April 2017 in Bielefeld unter dem Topic „„Der neue Kunde“ … zwischen On- und Offline – Jäger oder Gejagter?“  seine Veranstaltung mit einem Beitrag über das LOOM abrunden.

Ich grüße Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“)
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