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Beitrag Nr. 28 / 2018: Freigelände, Fachwerkhaus und Hofladen

Der Versmolder Hof zur Alpenrose begeistert mit Sommerblumen, Keramik-Deko und Pfälzer Wein-Sortiment

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, wenn Sie persönlich zum ersten Mal den Versmolder Hof zur Alpenrose ansteuern, werden Sie von der Größe des Areals sicherlich überrascht sein. Sie werden jedoch schnell erkennen: Das Freigelände mit seinen ROSEN, seinen Hecken und Sträuchern sowie seinen Bäumen und Stauden, das westfälische Zweiständerhaus mit seinen Deko-Artikeln sowie der Hofladen mit seinem Sortiment an Delikatessen bilden eine beeindruckende Synthese.

Das Freigelände

Hofbetreiber Wilfried Jostschulte samt Familie und Team haben es jedoch verstanden, nicht nur das Freigelände problemlos begehbar und übersichtlich zu gestalten. So könnten Sie, vom hofeigenen Parkplatz kommend, zunächst einmal die Weite des Areals auf sich wirken lassen. Gegebenenfalls könnten Sie direkt die Objekte Ihres Interesses ansteuern und die Freiland-Produkte in Augenschein nehmen, die hier unmittelbar aus guter Muttererde stammen.  So werde auch quasi im Vorbeigehen die Frage beantwortet: „Wo gibt es hier Gartenpflanzen in Versmold?“  Neben den üblichen Sortiments-Artikeln, so der Hofbetreiber, erfreuen derzeit Rosen mit ihren Begleitstauden, Hortensien und Rhododendren das Auge.

„Ahorn (Acer), schirmig und aufrecht wachsend“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und mit großer Sorgfalt und Liebe widmet man sich offenbar auch dem AHORNBAUM (ACER), der, wie die Fotos zeigen, offensichtlich der ganze Stolz des Hofinhabers ist; – ranken sich doch auch eine ganze Reihe von Mythen um die Pflanze.

„Hofbetreiber Wilfried Jostschulte mit schirmig gewachsenem Ahorn (Acer)
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Die Gartenprodukte seien grundsätzlich keine Meterware, vielmehr begeisterten sie den Gartenfreund durch Individualität. So könne ein Interessent weder auf der smartphone-adaptiven Website des Hauses noch telefonisch eine generelle Auskunft bekommen; vielmehr müsse er einfach vorbeikommen. Und selbstverständlich könnte ihm eine kompetente Beratung zur Seite stehen.

 

Das Fachwerkhaus

Das historische, im Jahre 2015 erworbene  und auf dem Hof zur Alpenrose wieder aufgebaute westfälische Zweiständerhaus fügt sich -inzwischen fachmännisch restauriert- nicht nur harmonisch in die Hoflandschaft ein; vielmehr bietet es mit seinem auch im Inneren sichtbaren Fachwerk ein stimmiges Ambiente für wechselnde Verkaufs-Ausstellungen. Derzeit erfreuen Rost-Deko und Keramik-Deko das Auge, die in Bauern- und Vitrinenschränken vorgehalten werden.

„Vitrinen-Schrank mit Keramik-Deko“
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Doch welcher Gartenfreund, welcher Deko-Liebhaber unter Ihnen ist nicht gleichzeitig auch ein kulinarischer Genießer und Weinliebhaber? Dann sollten wir abschließend gemeinsam einen Blick in der Hofladen werfen.

Das Sortiment im Hofladen

natürlich können Sie sich auch zur Zeit auf ein Angebot an regionalen Wurst- und Schinkenspezialitäten, an „Omas hausgemachten Konfitüren“ aus Manufakturen des Schwarzwalds und an Nudeln aus dem Schwabenland freuen. Dominant jedoch ist derzeit das um Erdbeerweine ergänzte Sortiment an deutschen Weinen mit Schwerpunkt Pfalz. Sollten Sie gar in den Genuss einer persönlichen Beratung druch den Hofinhaber kommen, werden Sie schnell merken, mit welcher Leidenschaft und Kompetenz der Hofbetreiber auch hinter seinem Weinangebot steht.

„Teilansicht eines Pfälzer Weinsortiments“ © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Denn der Schwerpunkt des Angebots deutscher Weine aus der Pfalz kommt nicht von ungefähr. Abgesehen von seiner persönlichen Vorliebe für die Qualitätsweine verschiedener deutscher Weinbaugebiete hat seine Vorliebe für Weine aus der Pfalz einen ganz realen Motivschlüssel: So nähme er seit vielen Jahren an rein informatorischen Verkostungen in der Pfalz teil, die von gestandenen Sommeliers angeboten würden. Darüber hinaus werde er auch weiterhin an Seminaren in Deidesheim teilnehmen, um sein Wissen um Qualitätswein stets aktuell zu halten. So seien die Trauben der von ihm präsentierten Weine aus der sonnenverwöhnten Pfalz überwiegend von Hand geerntet. Und diese Handlese ermögliche, vornehmlich die besten Trauben zu verwerten. Alle diese Charakteristika seien mitverantwortlich „für das gute Produkt in der Flasche“. Und ganz nebenbei, so fügt er schmunzelnd hinzu, eigne sich der Pfälzer Wein auch ausgezeichnet als Begleiter beim Genuss seines „weißen Spargels aus eigenem Anbau.“

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr. 12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit „Responsive Design„)

Es wünscht Ihnen eine gute Zeit und grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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„Frühlingsboten auf dem Hof zur Alpenrose“

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Beitrag Nr. 27 / 2018: Täglich frisch bestückt mit der Königin der Beeren:

Ein dichtes Netz an Erdbeer-Verkaufsstellen des Meller Erdbeerhofs Böckmann im Großraum Melle und in OWL verspricht eine genussvolle Erdbeerzeit

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Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, liebe Erdbeerfreundinnen und Erdbeerfreunde,

endlich ist es wieder soweit: Die Erbbeeren sind „voll in Ernte“. Die Vielzahl sonniger Tage und kühler Nächte im Monat Mai haben bedeutsamen Einfluss auf das Aroma der Beeren und sorgen für einen köstlich fruchtigen Geschmack.
Wie Elisabeth Aryus-Böckmann, die den Meller Erdbeerhof Böckmann verantwortlich leitet im einzelnen hierzu mitteilt, sind seit kurzem sämtliche Verkaufsstellen des Erdbeerhofs in ausgesuchten E-Centern und in den sympathischen Erdbeerhäuschen im Großraum Melle und in OstWestfalenLippe für Sie geöffnet. Der folgende Link „Verkaufsstandorte des Erdbeerhofs Böckmann“ ermöglicht Ihnen hierzu einen generellen Überblick.

„Verführerisch“ ©  Foto: Erdbeerhof Böckmann

Erdbeeren jetzt „voll in Ernte“

Die Erdbeerernte ist in vollem Gange. So pflücke man jeden Morgen mit Sonnenaufgang frische Erdbeeren, die Ihnen dann an den einzelnen Verkaufsstandorten entgegen lachen.  Und einer dieser Verkaufs-Standorte in Form eines Erdbeerhäuschens liegt in Bielefeld-Babenhausen.

Gut erreichbar an einem kostenlosen Parkplatz gelegen generiert das Böckmannsche Erdbeerhäuschen in Bielefeld-Babenhausen, Babenhauser Straße 10 bedeutsame Frequenz. Und offensichtlich hat das Erdbeerhäuschen auch dieses Jahr wieder eine große Reichweite, was sich für den Beobachter unschwer an der Vielzahl an Autos erkennen lässt, deren Kennzeichen längst nicht nur die OWL-Regiopole Bielefeld und den Kreis Gütersloh umschließen.

„Böckmann-Erdbeerhäuschen sorgen für hohe Frequenz“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Und natürlich können Sie auch in BI-Babenhausen derzeit bereits unter zwei Erdbeersorten (Clery und Claire) wählen. Zudem liegen aktuelle Erdbeer-Rezeptheftchen des Hauses Dr. Oetker für Sie als Kunden bereit. Die vom Erdbeerhof Böckmann seit vielen Jahren erfolgreich praktizierte Kultivierung früher, mittelfrüher und spät reifender Sorten der Königin der Beeren verspricht Ihnen auch dieses Jahr wieder eine relativ lange und genussvolle Erdbeerzeit heimischer Erdbeeren, die voraussichtlich bis Ende Juli reichen wird.  So ist auch für mehrere Wochen und Monate die Frage beantwortet:

Wo gibt’s hier frische Erdbeeren?

Zudem rückt der Zeitpunkt näher, ab dem die Selbstpflückfelder des Erdbeerhofs Böckmann geöffnet werden, die als Freilandfelder kultiviert werden. Natürlich halten wir Sie auch hierzu gern auf dem laufenden.

 Nachstehend die Daten des Unternehmens:

Böckmann Erdbeeren
Rahdenstr. 8
49326 Melle-Neuenkirchen
www.boeckmann-erdbeeren.de  
Erdbeer-Verkaufsstandorte
NEU darunter sind dort: die Standorte in BI-Brake, BI-Milse, Enger und Spenge-Mitte
Erdbeer App !!!NEU!!!
info@erdbeerfreunde.de

Es wünscht Ihnen eine genussvolle Erdbeerzeit und grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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Beitrag Nr. 26 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe“

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

zum besseren Verständnis des hier folgenden Beitrags wird empfohlen, zunächst den Beitrag Nr. 25 / 2018 aufzurufen, der den Titel trägt

„“Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Bestärkt durch die positive Resonanz seiner (Stamm)-Kunden auf sein individuelles, regionales Direkt-Vermarktungs-Konzept, so erläutert mir Ulrich Meier zu Evenhausen (Hofbetreiber von „Gutes vom Meierhof“ in Leopoldshöhe“ bei meinem Hofbesuch des weiteren, fühlte er sich in der Idee bestärkt, das Konzept über Kooperationen auf eine breitere Basis zu stellen. So habe er verstärkt Kontakt zu mittelständischen, landwirtschaftlichen Familienbetrieben im Lipperland gesucht. Und zwar habe er Betriebe mit gleicher Zielgruppe kontaktiert, die ihrerseits im Unterschied zu industrieller Massenfertigung Wert legen auf

  • „Qualität vor Quantität“,
  • Handgemachtes,
  • Frische durch kurze Wege (mit dem bedeutsamen Nebeneffekt der Umweltschonung)
  • und eine transparente Produktion.

Gemeinsam mit den ersten rekrutierten Kooperationspartnern habe man dann einen Kriterien-Katalog aufgestellt, der im Laufe der Zeit zu folgender Zielsetzung erweitert wurde

 

„Für das Label „natürlich aus Lippe“ wird garantiert im Kreis Lippe angebaut, produziert oder in lippischen Handwerksbetrieben hergestellt. Qualität und Frische, eine transparente und nachvollziehbare Produktion aus der Region Lippe, dies sind Ziele, die hinter dem Begriff „natürlich aus Lippe“ stehen.“

 

Nun sei ein regionales Naturprodukt natürlich ein Saison-Produkt, das nur begrenzt verfügbar sei. Es war somit die Herausforderung zu meistern, regionale Betriebe als Kooperations-Partner zu gewinnen, die als Familienbetriebe groß genug waren, Mengen zu produzieren, die ein auskömmliches Wirtschaften ermöglichen. Seit geraumer Zeit jedoch werde die Marke „natürlich aus Lippe“ von einer soliden Vielzahl von regionalen Kooperationspartnern getragen, die aufgrund ihrer oben gekennzeichneten Philosophie Ihnen als Verbraucher/In folgende Vorteile bieten:

Die einzelnen Partner sind zwar berechtigt, JEDEN zu beliefern, nutzen jedoch überwiegend die Kooperationspartner als Abnehmer. Denn die Produktionsmengen des einzelnen, so Hofbetreiber Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, würden in aller Regel durch die Partner der Kooperation abgenommen. Hierdurch könnten Sie als Verbraucher im Lipperland davon ausgehen, auch in Ihrer Nähe einen Hof mit Hofladen zu finden, der ein breites Spektrum aus dem Angebot der Dachmarke „natürlich aus Lippe“ vorhält.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Partielle Aussenansicht“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefel

Und selbstverständlich sei dieses breite Angebots-Spektrum auch auf dem Meierhof in Leopoldshöhe erhältlich, der sich aufgrund geeigneter Lagermöglichkieten auch als temporäre Sammelstelle für Anlieferungen profiliert habe.  Zudem fördere man den Kontakt zum Kunden durch gelegentliche Events, unter denen der „Hoftag zum 1. Mai“ dieses Jahr 6.000 (sechstausend) Besucher erfreut habe.

Aber als vorausschauender Unternehmer sieht Ulrich Meier zu Evenhausen auch die Gefahren, denen ein mittelständischer Familienbetrieb heutzutage ausgesetzt ist. So hätte auch manch ein Supermarkt den Regional-Trend erkannt und versuche, durch relativ weite Auslegung des Begriffs Region die mit dem Begriff generell assoziierten Vorteile für sich zu nutzen. Im Falle der Marke „natürlich aus Lippe“ könne der Kunde jedoch sicher sein,  Produkte einzukaufen, die von den Kooperations-Partnern im Kreis Lippe angebaut oder hergestellt seien. Zudem seien viele der Betriebe vielfach seit Generationen in der Region fest verankert und hätten als Direktvermarkter in Lippe eine nachvollziehbare Produktionskette.

Und entsprechend überzeugend  argumentiert der Meierhof-Betreiber, wenn er feststellt:

„Es ist besser, einen Erzeuger von Nahrungsmitteln vor Ort zu haben und den auch zu pflegen, statt Waren aus dem Ausland zu beziehen, die anonym und möglicherweise nicht kontrolliert produziert werden.“ Statt dessen würde der Erzeuger in Deutschland vielfach mit Auflagen und Gesetzen überzogen, die allenfalls ein Grossbetrieb stemmen könne. Im übrigen werde im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit zu wenig über Wirtschaftlichkeit und Rentabilität gesprochen. Denn ein Betrieb müsse auch beim Generationenwechsel finanziell gesund sein, um an den Nachfolger guten Gewissens übergeben werden zu können.

„“Gutes vom Meierhof“ -Ulrich Meier zu Evenhausen und „Legehennen in Freilandhaltung““
© Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

 

Der Betrieb, so Ulrich Meier zu Evenhausen abschließend, habe seine urkundliche Ersterwähnung im Jahre 1378. Und er, Ulrich Meier zu Evenhausen sei der 12. Inhaber. Die Betriebsnachfolge als Generationennachfolge sei gesichert; denn sein Sohn Jan, der zur Zeit eine Meisterschule in Australien besucht, stünde schon in den Startlöchern. In Planung sei zudem die

„Nachhaltigkeitsstiftung Meier zu Evenhausen“

Die Anregung dazu liefere das Buch seines Vaters Theo Meier zu Evenhausen, das den Titel trägt „Die ökologische Lösung der Schuldenkrise“. Die Stiftung diene dem Ziel, „das Buch und dessen Philosophie in die Welt zu tragen“.

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

 

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