Beitrag Nr. 25 / 2018: „Gutes vom Meierhof“ im lippischen Leopoldshöhe – Die Erfolgsbausteine

Handgemachte bäuerliche Spezialitäten, regionale (Saison)-Produkte begrenzter Verfügbarkeit, die Faszination einer MARKE und  nachhaltige Hof-Bewirtschaftung

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

„Regionale Herkunft“ hat sich im Ernährungs-Sektor inzwischen zu einem bedeutsamen Trend entwickelt. Und sicherlich genießen solche Erzeuger auch bei Ihnen besonderes Vertrauen, welche die betreffende Region auch deutlich eingrenzen. Und einer der Betriebe in OWL, der darüber hinaus auch wesentliche Teile seiner Wertschöpfungskette offen legt ist der Betrieb Gutes vom Meierhof, U. Meier zu Evenhausen im lippischen 33818 Leopoldshöhe. Das Label „natürlich aus Lippe“ erregte meine Aufmerksamkeit und ich beschloss, zum Hofbetreiber Kontakt aufzunehmen. Erfreulicherweise erklärte sich Hofinhaber Ulrich Meier zu Evenhausen spontan bereit, mich in Begleitung meiner Frau zu einem Gespräch auf seinem Hof zu empfangen. Und im Laufe der Unterhaltung stellte sich heraus: Hier steht ein Mann mit großer emotionaler Verbundenheit zum Handwerk vor dir, der ein bedeutsames Konzept zur Direkt-Vermarktung in Lippe kreiert hat. Und dieses Konzept ist deshalb so bedeutsam, weil es den allermeisten Facetten im Wünschespektrum des typischen „anspruchsvollen, qualitäts- und preisbewussten Verbrauchers von heute“ entspricht – und zudem auch den Lokal-Patrioten unserer Region begeistert. Aber der Reihe nach:

Das Angebots-Sortiment von „Gutes vom Meierhof“

„Der „Meierhof““, so Ulrich Meier zu Evenhausen, „ist das Zuhause für folgende Tiere:

  • 3.500 Legehennen in Freilandhaltung
  • 9.500 Legehennen in Bodenhaltung
  • 13 Weiderinder der Rasse Deutsch Angus (Inhaber P. Froböse)“

 

„Ulrich Meier zu Evenhausen mit „Legehennen in Freilandhaltung““ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Die Angebots-Schwerpunkte seien entsprechend:

Eier und Fertig-Gerichte (wie z. B. Putengeschnetzeltes. Hühnersuppe, Rindergulasch, Königsberger Klopse). -Zuckerrübensirup (aus Rüben eigener Ernte), Plätzchen und Nussecken runden das Programm ab. Und auch Honig, so Ulrich Meier zu Evenhausen des weiteren, entwickle sich zu einem guten Umsatzträger im hofeigenen Hofladen.

 

„“Gutes vom Meierhof“ – Haupteingang Hofladen“ – © Foto: U. Schmidt, 33615 Bielefeld

Frische durch kurze Wege, regionale Herkunft, Umweltschonung und Nachhaltigkeit seien nun mal Faktoren und Verkaufs-Argumente, wodurch ein Direkt-Vermarkter wie „Gutes vom Meierhof“ bei einer wachsenden Zahl von Verbrauchern punkten könne.

Bestärkt durch das entsprechende Feedback seiner vielen (Stamm)-Kunden, habe er vor einiger Zeit zu ähnlich strukturierten Betrieben aus dem Lipperland Kontakt aufgenommen, um durch eine Kooperation das regionale Direkt-Vermarktungskonzept auf eine breitere und deutlich wahrnehmbare Basis zu stellen.

Hieraus entstand die Marke

„natürlich aus Lippe“,

die in einem weiteren Beitrag „„Gutes vom Meierhof“ und die Marke „natürlich aus Lippe““ hier im Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ gewürdigt wird.

 

Nachstehend die Daten vom Meierhof

Gutes vom Meierhof 
U. Meier zu Evenhausen
Evenhausen 19
33818 Leopoldshöhe
www.gutes-vom-meierhof.de

Es grüßt Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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