Beitrag 50 / 2017: Herbstlich-bunte Impressionen

Ein Besuch auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose ist stets beeindruckend und anregend

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

auch in OWL ist der Herbst schon immer eine Jahreszeit gewesen, die nicht nur die Gastronomie zu besonderer Kreativität herausfordert, da sie die Gaben von Feld und Flur variantenreich in ihre Speisekarte einpflegen kann. Der Herbst ist aber auch eine Saison, die Feld und Flur, Hecken, Büschen und Bäumen eine Farbenpracht verleiht, die mit dem Stichwort „Goldener Oktober“ eindrucksvoll beschrieben werden kann. Und ein Betrieb unserer Region OWL, der mit seinen herbstlich-kulinarischen Angeboten im Hofladen sowie seinen Freilandkulturen in Form von immergrünen Pflanzen und Laub abwerfenden Pflanzen Sie als Genussmenschen wie auch als Gartenfreund gleichermaßen anspricht, ist der Versmolder Direktvermarkter Hof zur Alpenrose.

Wie der Inhaber und Hofbetreiber Wilfried Jostschulte hierzu erläutert, hat er sein kulinarisches Hofladen-Angebot saisongerecht angepasst. Bewährte Schwerpunkte wie Schinken und Dauerwurstwaren, Nudeln und Konfitüren werden ergänzt durch eine ausgesuchte Vielzahl an deutschen Weinen mit Herkunftsschwerpunkt Pfalz. Bäuerliche Geschenkkörbe bereichern das Angebot.

„Bäuerlicher Geschenkkorb“
© Foto: U. Schmidt Bielefeld

Wie der Inhaber und Hofbetreiber Wilfried Jostschulte hierzu erläutert, hat er sein kulinarisches Hofladen-Angebot saisongerecht angepasst. Bewährte Schwerpunkte wie Schinken und Dauerwurstwaren, Nudeln und Konfitüren werden ergänzt durch eine ausgesuchte Vielzahl an deutschen Weinen mit Herkunftsschwerpunkt Pfalz. Bäuerliche Geschenkkörbe bereichern das Angebot.

Als Gartenfreund erwartet Sie im Herbst auf den großen Freilandflächen des Hofes eine Vielzahl an Heckenpflanzen und Laub abwerfenden Pflanzen. Denn jetzt, so Wilfried Jostschulte, ist eine gute Pflanzzeit. Immergrüne Pflanzen, und zwar gleichermaßen Nadelbäume (wie Lebensbäume, Taxus) als auch Kirschlorbeer und Ilex seien derzeit direkt auf den angrenzenden Feldern greifbar, stammten somit aus gutem Mutterboden und würden direkt vor Ort vermarktet. Laub abwerfende Bäume sorgten derzeit für herbstliche Farbenpracht und schüfen eine besondere Atmosphäre. Wurzelnackte Ware (Buchen und Ligusta) sei voraussichtlich ab Ende Oktober verfügbar.

Und natürlich, so Wilfried Jostschulte des weiteren, nutze man die Gelegenheit,  die auf dem Hof seit vielen Jahren kultivierte ländliche Floristik saisongerecht anzuwenden.  So  seien derzeit nicht nur alle gängigen bunten Herbstpflanzen auf dem Hof zur Alpenrose verfügbar, sondern könnten auch individuell zusammengestellt werden. Geschickt eingebrachte Floristik steigere die Atraktivität der mit Kulinaria bestückten Geschenkkörbe.

 

Auswahl an Grabschmuck

Besondere Aufmerksamkeit widme man bereits jetzt dem Allerheiligen-Termin (1. November). Hierzu habe man bereits ab Samstag, den 14. Oktober 2017 reichlich Auswahl an Grabschmuck zusammengestellt

Der CountDown hat schon begonnen.

Angemessene Auswahl an Grabschmuck

Verbleibende Zeit bis zum Präsentationsbeginn am Samstag, 14. Oktober, 9h00:

Wilfried Jostschulte, Familie und Team beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Hofes:

Hof zur Alpenrose
– Wilfried Jostschulte –
Vorbruchstr.
12
33775 Versmold
www.hof-alpenrose.de
(Website mit „Responsive Design„)

Ich grüße Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)
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Beitrag Nr. 43 / 2017: Spätsommer auf dem Versmolder Hof zur Alpenrose

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Herbst 17

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Beitrag 49 / 2017: Kulinarische Saison-Klassiker, Motto-Events und Überraschendes

Im Bad Salzufler Waldrestaurant zur Loose ist Herbstsaison.

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

es sind die Klassiker unter den Speisen, welche in bedeutendem Maße die kulinarisches Wahrnehmung eines Restaurants prägen. Und es sind die Saison-klassiker, die hierbei einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen; denn aufgrund ihrer alljährlichen Wiederkehr in Verbindung mit ihrer zeitlich begrenzten Verfügbarkeit üben sie nicht nur auf die Stammgäste einen ungewöhnlichen Reiz aus. Während sie den Stammgästen kulinarische Abwechslung versprechen, sind sie für den gelegentlichen Gast der Anstoß schlechthin, dem Restaurant (wieder einmal) einen Besuch abzustatten.

„Teilansicht eines Restaurant-Trakts“
© Foto: Waldrestaurant zur Loose

Denn während die aktuelle Mittags- und Abendkarte des Restaurants Einheimische und Touristen gleichermaßen erfreut, genießen Im Bad Salzufler Waldrestaurant zur Loose spezielle Termine ganz besondere Wertschätzung der Gäste. Wie Alexandra Schulten-Kroos, die das Waldrestaurant verantwortlich leitet hierzu mitteilt, handelt es sich hierbei um folgende Angebote:

Wildwochen

In der Zeit vom 8. bis einschließlich 15. Oktober 2017 erwarten Sie „täglich wechselnde Wildgerichte, Wildbuffets mit herbstlichen Beilagen sowie erlesene Tropfen aus dem Weinkeller“. So sollen Reh, Hirsch, Frischling auf der Speisekarte stehen und Hase, Fasan, Wildente und vieles mehr das Angebot umschließen.

 

„Grünkohl-Buffet

Traditionell zu Allerheiligen: Am 1. November (und zwar nur an diesem Tag) erwartet Sie im Waldrestaurant zur Loose das klassische Grünkohl-Buffet. Liebhaber von Kohlwurst, Rauchendchen, Dicke Rippe, Bauch und Kassler haben diesen Tag fest eingeplant.

 

Gänsebraten, täglich frisch

Alljährlich ab dem Martinstag (11. November) ab 11h30 freut man sich im Waldrestaurant zur Loose, Sie mit „Gänsebraten, täglich frisch – mit Puttapfel, hausgemachten Klößen und Rotkohl“ verwöhnen zu dürfen. Gerne auf Vorbestellung!

Der Countdown hat bereits begonnen:

„Gänsebraten – täglich frisch“

Verbleibende Zeit bis zum Aktionsbeginn am Samstag, 11. November, 11h30:

Vorschau: Angebote zu adventlichen Treffen

Auch dieses Jahr wieder, so Alexandra Schulten-Kroos, sieht man sich im Waldrestaurant und seinem stimmungsvollen Ambiente gut gerüstet, Ihren kulinarischen Wünschen zu entsprechen. Tischreservierungen werden ab sofort entgegen genommen. Auch für größere private oder betriebliche Feiern stehen geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung. Da die Adventszeit dieses Jahr nur drei Wochen umschließt, empfiehlt sich eine zeitnahe Reservierung, die gern per Telefon, eMail oder persönlich entgegen genommen wird.

Nachstehend die Daten des Hauses:

Waldrestaurant zur Loose
Loose 1
32108 Bad Salzuflen

www.waldrestaurant-zur-loose.de    (Smartphone-adaptive Website!)
info@waldrestaurant-zur-loose.de
Öffnungszeiten (scrollen)

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Beitrag 32 / 2016: Matjeszeit 2016

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Beitrag 48 / 2017: Weiterer Meistertitel für den Junior in Wertheraner Bäckerei Bossert

Konditormeister Patrik Kröger verwöhnt die Gäste nunmehr auch als Bäckermeister

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, die in vierter Generation von Konditormeister und Inhaber Günther Kröger und Frau Ursula Kröger verantwortlich geleitete Bäckerei Bossert – Konditorei/Café freut sich, einen weiteren Erfolg in der Firmen- und Familiengeschichte des Hauses zu kommunizieren: Patrik Kröger, der Sohn des Ehepaares hat seinen Bäckermeistertitel erworben. Knapp ein Jahr nach seiner erfolgreichen Konditormeisterprüfung (Kulinarisches-OWL.de berichtete am 30. Oktober 2016 unter dem Topic „Kaffeegenuss und Böckstiegel-Motive“) hält Patrik Kröger nunmehr auch den Bäckermeisterbrief in seinen Händen. Und nicht nur das: Derzeit ist für geraume Zeit das Meisterstück des jungen Bäckermeisters als MEISTERFENSTER unter dem Titel „Märchenhaftes Abendbrot“ im Café ausgestellt.

 

„„Märchenhaftes Abendbrot“ vom Konditor- und Bäckermeister Patrik Kröger“
© Copyright Foto: Hans-Jürgen Schmidt  – hjs – | Bielefeld

Und natürlich nutzen wir auch dieses Mal die Gelegenheit, den jungen Meister zu dieser Bäckermeisterprüfung Patrik Kröger persönlich zu Worte kommen zu lassen.

 

A) Der praktische Teil

Prüfungsort und Kursteilnehmer

Bei ca. 40 Kursteilnehmern, so Patrik Kröger, waren am nordrhein-westfälischen Prüfungsort Olpe zwei Prüfungstage für den praktischen Teil angesetzt.

Vorab hatten die Kursteilnehmer eine Woche Zeit für die praktische Entwicklung von ersten Backversuchen bis zur meisterlichen Perfektion.

 

Die Themenwahl

  • Tag eins der praktischen Prüfung:

Gefordert waren, so Patrik Kröger,

  1. ein eigenständig entwickeltes, handwerklich gefertigtes Weizenmischbrot
  2. ein eigenständig entwickeltes, handwerklich gefertigtes Roggenmischbrot

und zwar jeweils mit dem Zusatz “ortsüblich“

Im Falle des Weizenmischbrots habe er sich für ein Kartoffelbrot, mild im Geschmack entschieden. Es galt, dieses Brot meisterlich aufzupeppen. So sei ein Weizenmischbrot mit 50% Kartoffelanteil  entstanden, dem er sls Besonderheit karamelisierte Zwiebeln hinzugefügt habe.

Zudem, so Patrik Kröger des weiteren, habe er als Kontrastbrot ein Roggenmischbrot gewählt. Hierbei habe er eine Pfeffermischung selbst zusammengestellt und fein geschrotet. Das Roggenmischbrot habe er mit Kardamom verfeinert, da dieses geschmacklich alles abrunde.

  1. Die Herstellung diversen Kleingebäcks

wie z. B. Mohnhörnchen, Laugenknoten, Sesamzöpfe,

Hefezöpfe mit verschiedenen Flechtarten

Teegebäckmischung aus drei verschiedenen Sorten

 

  • Tag zwei der praktischen Prüfung

Hier, so der junge Meister, legte der Prüfungsausschuss Rezepte vor, nach denen zu backen war. Die Produkt-Optik war frei gestellt.

Gefordert war ein Haferbrot

Auch hier, so Patrik Kröger konnte man seine Kreativität einbringen. So habe er herzhafte Blätterteigteilchen (mit Tomaten und Mozzarella) gebacken. Und süße Plunderteilchen wie z. B. Mohnschnecken und Waldbeerschleifen hätte er in diversen Sorten hergestellt. Zudem waren gefordert:

  1. Kalkulation jedes einzelnen Produktes
  2. Ein Preisschild für das betreffende Produkt
  3. Eine Allergen-Deklaration

Zur Aufgabenstellung Sahneprodukt habe er u. a. eine Erdbeer-Sahneschnitte und zwei Buttercreme-Produkte hergestellt; seine „Festtagstorte“ und seine „Cremerolle“ habe er beide mit Mandelböden und Nougat-Buttercreme hergestellt.

 

B) Fachtheoretischer Teil

Hier waren zwei weitere Prüfungstage à acht Stunden angesetzt. Es galt, Aufgaben zu Marketing, Kalkulation und Fachtechnologie in Schriftform zu lösen.

Und während Patrick Kröger mir Einzelheiten zur Rohstoffkunde, zu Knetprozessen und Teigführung erläutert, widmet er sich, einen Blick in die aktuelle Praxis werfend, besonderes ausführlich dem Thema

Langzeit-Kälteführung / Gärverzögerung

Hier sieht Patrik Kröger den qualifizierten Handwerksbetrieb deutlich im Vorteil.

Das Geheimnis eines geschmacksintensiven Erlebnisses sieht er in folgendem:

Brot- und Brötchenlaibe sollten mindestens 24 Stunden lang für eine langsame Garung und intensive Aromabildung gerade soeben im Temperatur- Plusbereich gehalten werden, um ein geschmacksintensives Ergebnis zu erhalten. Auf diese Art und Weise generiere Bäckerei/Café Bossert einen unverwechselbaren, individuellen Geschmack. Zudem erziele man im Hause Bossert durch den Einsatz von Sauerteig in Kombination mit der Langzeit-Kälteführung auch gute Erfolge bei der Frischhaltung der Backwaren.

 

C) Betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Teil

Hier, so Patrik Kröger, seien die Ergebnisse seiner Konditormeisterprüfung berücksichtigt worden. Aufgrund der Verwandtheit der Berufe (Konditormeister und Bäckermeister) seien seine letztjährigen Prüfungsergebnisse übernommen und anerkannt worden.

 

D) Berufspädagogischer Teil

Auch hier habe man aufgrund der Affinität der Berufe (Konditormeister und Bäckermeister) die letztjährigen Prüfungsergebnisse der Konditormeisterprüfung übernommen und anerkannt.

So habe er jüngst bei den lokalen Ferienspielen auf Schloß Werther einen Kurs für fünf bis zwölfjährige Kinder anbieten können, der den tielnehmenden Kindern ermöglichte, unter seiner Anleitung eigene Produkte aus Schokolade selber herzustellen und natürlich auch stolz mit nach Hause zu nehmen.

 

E) Ausblick

Nach erfolgreich bestandener Prüfung, so der junge Meister, sei er als Fachlehrer in Olpe von der dortigen Bäckerfachschule, wo er auch die Prüfung bestanden habe, übernommen worden. Er sei dort für geraume Zeit für die Auszubildenden-Unterweisung wie z. B. für Bäcker- und Fachverkäufer-Auszubildende zuständig gewesen. Aufbauend auf dieser Erfahrung plane er, seinen „Betriebswirt des Handwerks“ zu machen. Auch die anschließende Ausbildung zum staatlich anerkannten „Brotsommelier“ an der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Münster fasse er konkret ins Auge.

 – – – – – – –

Mein Fazit:

Es ist erfreulich zu sehen, mit wieviel Einsatz und Begeisterung handwerkliche Traditionen im Hause Bossert hoch gehalten werden und mit welcher strategischen Weitsicht sie auch kommuniziert werden. Ich nutze die Gelegenheit, auch auf diesem Wege Patrik Kröger zu seiner mit der Note 1 bewerteten Bäckermeisterprüfung sehr herzlich zu gratulieren.

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